Zürich, 25.09.2020

Les Moby Dicks

Man schrieb 1964, Martin Luther King erhielt den Friedensnobelpreis und – Skandal – Jean-Paul Sartre lehnte denselben für den Bereich Literatur ab. Wohl mehr interessiert haben den 16-jährigen Rudi Bindella aber die Musik und Italien. So hat er sich sehr darüber gefreut, dass Gigliola Cinquetti mit «Non ho l’età» den Eurovision Song Contest für Italien gewann. Ob dies der Anlass war, dass Rudi Bindella – damals Eleve im Fribourger Collège St-Michel – zusammen mit Schulkollegen die Band «Les Moby Dicks» gründete, ist heute nicht mehr zu eruieren.

Die Musiker, bei ihrem Start dem Zeitgeist entsprechend in pinkfarbene Samtkleider gewandet, wussten schon damals mit ihrer Tanzmusik zu gefallen. Heute spielt die Band mit Alex Eigenmann (Saxophon, Querflöte), Marco Thürlemann (E-Gitarre), Henry Dobler (Bass), Rudi Bindella (Schlagzeug) und Christoph «Stevie» Schifferli (Keyboard) einen Querschnitt durch die englischen und amerikanischen Hitparaden aus den 60er- und 70er-Jahren, Medleys der Beatles, Beach Boys und Bee Gees sind dabei die Dauerrenner.

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