Montecucco DOC / Montecucco Sangiovese DOCG

Mineralität aus Magma

Fotos: z. V. g.

Montecucco nennt gleich zwei Ursprungsbezeichnungen sein Eigen: Montecucco DOC und Montecucco Sangiovese DOCG. Ihren eigenständigen Charakter erhalten beide Typologien von den vulkanischen Böden des Monte Amiata.

In beiden Ursprungsbezeichnungen spielt die wichtigste Rebsorte der Toskana – Sangiovese – die Hauptrolle, und das zu Recht. Der Sangiovese von den Hängen des vor fast 200 000 Jahren erloschenen Vulkans Monte Amiata zeichnet sich durch seine mineralische Note aus. Beim Montecucco Sangiovese DOCG – der meist reinsortig gekeltert wird – sieht das Regelwerk einen maximalen Hektarertrag von 70 Doppelzentnern Trauben vor. Montecucco DOC hingegen gibt es als Bianco, Rosato und Rosso, bei Letzterem ist Sangiovese im Blend mit anderen Rebsorten vertreten. Die Trauben gedeihen in einer Meereshöhe zwischen 150 und 400 Metern, das Klima ist gut ventiliert und profitiert von den trockenen Luftströmungen aus dem italienischen Inland und der Meeresluft der Tyrrhenischen Küste.

Das alles sorgt nicht nur für eine überraschende Frische der Weine, sondern auch für eine Langlebigkeit, die die zum Teil noch jungen Kellereien gerade erst dabei sind, auszuloten.

Rund 800 Hektar stehen im Gebiet unter Reben. Die Trauben dürfen in sieben Gemeinden der Provinz Grosseto gelesen werden: Arcidosso, Campagnatico, Castel del Piano, Cinigiano, Civitella Paganico, Roccalbegna und Seggiano.

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