La Farra

Genuss aus den Hügeln des Valdobbiadene

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Mitten in den Hügeln von Conegliano Valdobbiadene, der Heimat des Prosecco Superiore DOCG, liegt das familiengeführte Weingut La Farra. In Farra di Soligo führen die Geschwister Adamaria, Innocente und Guido Nardi die Weinbautradition ihrer Familie fort – mit tiefer Verbundenheit zur Region und einem klaren Blick auf zeitgemässe Önologie.

Rund 26 Hektar Rebfläche bewirtschaftet die Familie im UNESCO-Gebiet von Conegliano Valdobbiadene, verteilt auf die Gemeinden Farra di Soligo, Pieve di Soligo, Follina und San Pietro di Feletto. Die Weinberge verteilen sich über sanfte Hügel und teils spektakulär steile Hänge, an denen die Arbeit bis heute Handarbeit ist. Diese unterschiedlichen Lagen verleihen den Weinen ihren unverwechselbaren Charakter: Die für Valdobbiadene typische florale Finesse verbindet sich mit der Struktur und aromatischen Ausdruckskraft der Weinberge rund um Conegliano. Die Weine von La Farra werden heute in mehr als 20 Ländern weltweit vermarktet.

Im Mittelpunkt steht die Qualität der Trauben. Die Geschwister Nardi setzen auf eine präzise und umweltschonenden Weinbau und verbinden traditionelles Handwerk mit moderner Kellertechnik. Ihr fachliches Fundament erwarben sie an der renommierten Scuola Enologica di Conegliano, der ältesten Weinbauschule Italiens, die massgeblich zur Entwicklung der Schaumweinkultur der Region beigetragen hat. Temperaturkontrollierte Vinifikation, die zweite Gärung in Drucktanks sowie eine isobare Abfüllung verfolgen dabei vor allem ein Ziel: die Frische und den ursprünglichen aromatischen Ausdruck der Trauben möglichst unverfälscht ins Glas zu bringen. La Farra verbindet die Tradition, die geprägt ist von anspruchsvoller Handarbeit, mit moderner Arbeitsweise und technischer Präzision – mit dem Ziel, die Herkunft im Prosecco Superiore DOCG klar und elegant zum Ausdruck zu bringen.

Valdobbiadene Prosecco Superiore DOCG Millesimato Brut

Der Millesimato Brut aus 100% Glera-Trauben besticht mit sehr feiner Perlage. Frischer Duft in der Nase, fruchtbetont mit feinen Noten von Apfel und Pfirsich. Am Gaumen spritzig und frisch, angenehm säurebetont und mit trockenem Abgang, der Lust auf einen zweiten Schluck macht. Hervorragend zu Fisch, leichten Vorspeisen sowie Pasta- und Reisgerichten.


Foodpairing

Zitronenrisotto mit Garnelen

Für 4 Portionen - 30 Minuten Zubereitungszeit

Zutaten

320 g        

Risottoreis, z.B. Carnaroli oder Arborio

300 g

rohe, geschälte Garnelen

1

Bio-Zitrone

1

kleine Schalotte

Ca. 1l

Gemüse- oder leichter Fischfond

100 ml

trockener Weisswein

40 g

Parmesan, fein gerieben

30 g

Butter

2 EL

Olivenöl

1

kleine Handvoll glatte Petersilie

 

Salz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung 

  • Fond erhitzen und warm halten.
  • Schalotte sehr fein würfeln.
  • Von der Zitrone die Schale fein abreiben und den Saft auspressen.
  • 1 EL Olivenöl erhitzen und die Schalotte glasig dünsten. Risottoreis dazugeben und etwa eine Minute mitdünsten.
  • Mit Weisswein ablöschen und nahezu vollständig einkochen lassen.
  • Nach und nach den heissen Fond angiessen, dabei regelmässig umrühren.
  • Immer erst neue Flüssigkeit zufügen, wenn die vorherige fast aufgenommen wurde.
  • Nach etwa 17–20 Minuten sollte der Reis cremig, aber noch bissfest sein. Währenddessen Garnelen trocken tupfen, salzen und pfeffern.
  • In einer Pfanne mit 1 EL Olivenöl von jeder Seite etwa 1–2 Minuten braten. Sie sollten gerade eben gar und noch saftig sein.
  • Risotto vom Herd nehmen. Butter, Parmesan, Zitronenabrieb und zunächst 1–2 EL Zitronensaft unterrühren. Abschmecken. Falls nötig, noch etwas Fond dazugeben – das Risotto sollte schön fliessend und all’onda sein.
  • Auf vorgewärmten Tellern anrichten, Garnelen daraufsetzen und mit gehackter Petersilie sowie etwas frischem Zitronenabrieb und -scheiben vollenden.