Weinkeller-Tipp

Wie behalte ich den Überblick im Weinkeller?

Wer einen Weinkeller anlegt, macht sich Gedanken über die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit oder die Auswirkungen von Licht, doch genauso wichtig ist es, den Überblick zu behalten. Wer in seinem Weinlager nur wenige Flaschen für jeweils kurze Zeit lagert, wird von einer aufwändigen Inventarliste absehen. Wer aber eine grosse Zahl Weine über längere Zeit reifen lassen will, sollte ein Kellerbuch führen.

Dabei geht es nicht einfach darum, zu wissen, welche Flaschen im Keller liegen, sondern vor allem darum, das optimale Trinkfenster der Schätze nicht zu verpassen. Ein dickes Buch mit Füllfederhalter braucht man dafür sicher nicht – es gibt heute eine Vielzahl digitaler Möglichkeiten. Unter den eigens für Weinsammler entwickelten Programmen und Angeboten ist cellartracker.com das empfehlenswerteste. Das Angebot ist kostenlos, und die Daten werden auf einem sicheren Server statt auf einer anfälligen Festplatte gespeichert.

Ausserdem helfen einem das System und die anderen Nutzer beim Finden des richtigen Trinkfensters. Wer eine seiner Flaschen öffnet, gibt das an, kann begleitend eine Verkostungsnotiz sowie eine Bewertung verfassen und diese schliesslich allen anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Da viele Weine mehrfach in verschiedenen Kellern vorhanden sind, kommt so oft ein repräsentatives Gesamtbild zusammen, das einem bei der Entscheidung hilft, welche Flaschen man öffnen kann und welche noch liegen müssen.

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