Schweizer Bioweinpreis

Geschichte und Hintergrund

Seit 2014 organisiert das Weinmagazin VINUM unter dem Patronat von Bio Suisse den «Schweizer Bioweinpreis». Dank einer stetigen Zunahme der eingereichten Weine und dem prestigeträchtigen Spezialpreis «Biowinzer des Jahres» avancierte der Wettbewerb zur wichtigsten Plattform in der helvetischen Bioweinszene. Durch die Fusion mit dem im letzten Jahr gegründeten Wettbewerb «Bio Vino», der vor allem in der Westschweiz auf eine gute Resonanz stiess, festigt nun der «Schweizer Bioweinpreis» mit der Ausgabe 2019 seine führende Stellung.

Der Wettbewerb

Mit dem «Schweizer Bioweinpreis 2019» soll objektiv der aktuelle Qualitätsstand der Schweizer Bioweine dokumentiert, ausgezeichnet und einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Ebenso sollen die Bekanntheit, das Image als auch der Absatz von Schweizer Biowein gefördert werden.

Die Wettbewerbskategorien

Es können ausschliesslich Schweizer BioWeine mit Knospe- bzw. Demeter-Zertifizierung eingereicht werden. Auch Weine von Betrieben, die sich nachweislich in Umstellung auf biologischen Anbau dieser Label befinden, sind zugelassen.

Nachstehende Kategorien werden ausgezeichnet:

  • Chasselas (max. 4 g/l Restzucker)
  • Traditionelle weisse Rebsorten exkl. «PIWI» (sortenrein, max. 4 g/l Restzucker)
  • «PIWI» Weisse Rebsorten (sortenrein, max. 4 g/l Restzucker)
  • Traditionelle weisse Rebsorten einschl. «PIWI» (Assemblagen, max. 4 g/l Restzucker)
  • Pinot Noir
  • Traditionelle rote Rebsorten exkl. «PIWI» (sortenrein, max. 4 g/l Restzucker)
  • «PIWI» Rote Rebsorten (sortenrein, max. 4 g/l Restzucker)
  • Traditionelle rote Rebsorten einschl. «PIWI» (Assemblagen, max. 4 g/l Restzucker)
  •  Rosé und Blanc de Noir
  •  Edelsüsse Weine (ab 8 g/l Restzucker) und Schaumweine

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