VINUM Weinguide 2019

Unsere Grundsätze

 

An die 30 Weinprofis, Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Vorlieben, verkosten jedes Jahr über 14 000 Weine von mehr als 1000 Winzern. Wie stellen wir sicher, dass bei den Bewertungen einheitliche Kriterien eingehalten werden? Lesen Sie unsere Grundsätze.

 

1 – Von Kennern. Für Profis und Liebhaber
Mit unseren Lesern teilen wir eine Leidenschaft: die für gute Weine. Unsere Verkoster besitzen jahrelange Erfahrung in der Bewertung deutscher wie internationaler Weine und sind informiert über Neuheiten und Trends. Profitieren Sie von unserer Erfahrung: Weinprofis finden im Guide schnell und übersichtlich Informationen. Private Liebhaber, auch Neulinge, können sich in die vielfältige Welt des deutschen Weins einlesen, mit unseren Tipps eine Sammlung aufbauen oder ergänzen und gute Weine für jeden Anlass entdecken.
 

2 – Qualität zählt, keiner zahlt
Anders als die meisten Weinguides verlangen wir keine Verkostungsgebühren von den Winzern. Wir laden sie zur Teilnahme an unseren Verkostungen ein und bitten um Zusendung einer repräsentativen Kollektion, vom Basiswein bis zu den »Prachtstücken« des Jahrgangs. So behalten wir unsere Unabhängigkeit. Und Sie haben die Garantie, dass jedes Weingut und jeder Wein einzig aus Qualitätsgründen im Buch steht. Und dass jede Wertung einzig auf unserer Überzeugung beruht.
 

3 – Im Zweifel sind wir blind
Weine werden mehrfach verkostet, offen, blind und im Team. In einem ersten, offenen Durchgang verschaffen sich die Verkoster einen Überblick über die Entwicklung jedes Weinguts. Auf mehreren regionalen Vergleichsproben werden Weine im Team anschließend auch blind verkostet. Der Höhepunkt unserer Arbeit findet erst kurz vor Redaktionsschluss statt: Auf der Finalprobe stehen die besten Weine aller Anbaugebiete miteinander im Wettbewerb. Erst hier entstehen unsere Top- Ten-Listen.
 

4 – Der Weinguide mit «Terroir»
Unsere Verkoster kennen ihre Anbaugebiete. Nicht nur die Weine, sondern auch die Menschen, die Landschaft und das Klima. Entweder leben sie vor Ort oder sie unternehmen im Jahresverlauf immer wieder Reisen, machen Entdeckungen, besuchen Weingüter, lassen sich von Neuigkeiten und Problemen erzählen. So lernen sie jeden Jahrgang »im Kontext« kennen und nicht erst, wenn die abgefüllten Flaschen
auf dem Verkostungstisch stehen. Und sie können jede Entscheidung zu Auf- oder Abwertung eines Weinguts begründen.
 

5 – Wir bleiben neugierig
Rebstöcke wachsen langsam. Trotzdem ist die Weinwelt in ständiger Bewegung, Stile ändern sich, Vorlieben wechseln. Der Winzernachwuchs sorgt in allen Anbaugebieten für Aufsehen, bringt frischen Wind ins Familiengut oder engagiert sich in crowdfinanzierten Miniprojekten. Wir finden das großartig. Und freuen uns, dass wir Ihnen jedes Jahr nicht nur die großen und renommierten Güter vorstellen, sondern immer wieder von neuen Trends und interessanten Neuentdeckungen berichten können.

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