Die Variation zu frischem, fruchtigem Vernatsch:

Sauerkrautstrudel

Fotos: StockFood/Sporrer Skowronek/Jan-Peter Westermann

Ein gutes Sauerkraut ist nicht stechend sauer, sondern rund im Geschmack und gewinnt noch durch die Zugabe von Fett und Gewürzen. Die Frische des Weins spiegelt sich hier wider, zumal der Kürbis für eine zusätzliche fruchtige Note und einen hübschen farblichen Akzent sorgt. Es lassen sich selbstverständlich auch kleinere Portionen des Strudels rollen.

Zubereitung

Mehl, Salz, Wasser und Öl zu einem glatten, weichen Teig rühren bzw. kneten.

Den Teig mit Öl einreiben, mit Folie abdecken und 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Zwiebelwürfel in der Butter glasig dünsten, Gewürze mitgaren, das Sauerkraut dazugeben, den Wein angiessen und alles zehn Minuten köcheln lassen.

Salzen und abkühlen lassen.

Ein Küchentuch ausbreiten und mit Mehl bestäuben.

Den Teig darauf ausrollen, mit mehlierten Händen ausziehen, bis die Ränder über das Tuch hinausragen.

Mit Butter bepinseln und mit dem Kürbis bestreuen.

Die Füllung am Rand einer langen Seite verteilen.

Die überstehenden Teigränder abschneiden, den Teig mithilfe des Tuchs über und um die Füllung zum Strudel rollen und auf ein Backblech legen.

Die Enden einschlagen, den Strudel mit Butter bepinseln und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C 25 Minuten goldbraun backen.

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