Der sportliche Wettbewerb mit Spitzenweinen

Internationaler Genossenschafts-Cup 2018

Text: Rudolf Knoll

In Südtirol konnte über einen Sieg gejubelt werden. In der Pfalz und in Franken wurde gestrahlt wegen eines zweiten Rangs beim Internationalen Genossenschafts-Cup, den VINUM in diesem Jahr zum achten Mal ausgeschrieben hatte. Zehn ambitionierte, ehrgeizige Teams aus Deutschland, Österreich und Südtirol waren beim öffentlichen Finale in Remshalden-Hebsack vertreten.

Am 15. Mai 2018 kurz vor 18 Uhr wurde es mucksmäuschenstill in einem Raum, in dem vorher über drei Stunden lang Zahlen zwischen 14 und 19 herumschwirrten und nur wenig Worte, aber dafür charakteristische Geräusche hörbar waren, wenn Wein ausgespuckt wurde. Jetzt spitzten die Repräsentanten von Genossenschaften aus Deutschland, Südtirol und Österreich sowie einige ihrer Schlachtenbummler und VINUM-Leser die Ohren, weil das Ergebnis des 8. Internationalen Genossenschafts-Cups feststand und die Platzierungen der zehn Finalisten sowie ihre Durchschnittsnoten genannt werden konnten. Schon im Verlauf des Nachmittags war klar geworden, dass es ein extrem enges Ergebnis sein würde. Das bestätigte sich nach der genauen Ausrechnung, die einen Sieger ergab, der im Notenschnitt nur vier Hundertstel vor zwei Betrieben auf deren gemeinsamen zweiten Rang lag: Die Cantina Tramin aus Südtirol hatte mit 16.72 Punkten die Nase vor der Winzergemeinschaft Franken und den Vier Jahreszeiten Winzern aus dem pfälzischen Bad Dürkheim (beide 16.68 Punkte).

Genauso knapp ging es weiter auf den sonstigen Plätzen. Die Weinmanufaktur Untertürkheim belegte mit 16.64 Punkten einen undankbaren, aber letztlich grossartigen 4. Rang, zwei Hundertstel vor dem Winzerkeller Neckenmarkt. Auch die folgenden Weinkonvente Dürrenzimmern, Lauffener Weingärtner, Alde Gott Sasbachwalden und die Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen verfehlten die Top-Platzierungen nur um Haaresbreite. Lediglich die Südtiroler Kellerei Kurtatsch rutschte knapp unter 16 Punkte, weil sie einen von fünf Weinen aufgeboten hatte, der bei der Jury nicht mit Beifall bedacht wurde. Man hatte hier wohl zu sehr den 92 Parker-Punkten vertraut, die der Wein 2017 bekam, und nicht registriert, dass diese Cuvée bereits im Halbfinale nicht euphorisch bewertet wurde.

Stolpersteine im Halbfinale

Diese zweite Runde, unsere Gruppenphase, wurde für einige angesehene Genossenschaften aus den drei Ländern, die in der Vergangenheit schon bestens platziert waren, zum Stolperstein. Aber wie im Mannschaftsspiel auf dem grünen Rasen genügten schon leichte Formschwächen oder ein Fehler bei der Aufstellung eines Teams mit fünf Weinen, um höflich Konkurrenten den Vorzug zu lassen. Die Langeweile, die in der Fussball-Bundesliga durch den Dauermeister aus München grassiert, ist beim VINUM-Genossenschafts-Cup unbekannt. Eine gewisse Konstanz zeigt nur der diesjährige Sieger aus Tramin, der schon 2014 gemeinsam mit Neckenmarkt vorn lag, aber dafür 2016 nur auf Rang 8 landete.

Begonnen hatte alles in bewährter Form mit einer K.-o.-Runde, in der 50 teilnehmende Betriebe aus Deutschland, Österreich und Südtirol in 25 Paarungen ausgelost wurden. Nur der jeweils besser bewertete Betrieb kam weiter; gelegentlich half dabei etwas Losglück. Ausserdem wurden fünf Lucky Loser mit sehr guten Bewertungen, aber einer knappen Niederlage für die folgende Gruppenphase ausgewählt. Wieder per Los wurden 30 Genossenschaften auf drei Gruppen verteilt. Die drei jeweils besten Kooperativen und diesmal nur ein Lucky Loser kamen ins Finale.
Zugelassen waren in Runde zwei und drei Wechsel in der Aufstellung. Dabei war von Anfang bis zum Ende maximal ein edelsüsser Wein erlaubt. Die sportliche Note à la Champions League machte den Teilnehmern offensichtlich Spass. In der Korrespondenz tauchten Begriffe wie «Trainingslager», «Talentsuche» und «Spielerwechsel» auf. Zu einer Trainerentlassung ist es offenbar nach Runde eins und zwei nicht gekommen. Gelegentlich, auch im Finale, musste unser spezieller Video-Schiedsrichter eingesetzt werden, wenn der Verdacht aufkam, dass ein Wein durch den Kork beeinträchtigt war. Ansonsten hatten die teilnehmenden Betriebe überwiegend ein gutes Händchen bei der Auswahl der Weine. Davon konnten sich auch die Vertreter der Genossenschaften sowie andere Gäste bei der öffentlichen Finalprobe überzeugen. Es wurde ein insgesamt hohes Niveau registriert…und eine bemerkenswerte Einigkeit der sechs teilweise sportlich orientierten Juroren bei den meisten Bewertungen.

1. Platz / 16.72 Punkte

Tramin trumpft wieder auf

Grün ist hier nicht die Farbe der Hoffnung, sondern des Erfolges! Die 2010 am Ortsrand von Tramin, direkt an der Weinstrasse fertiggestellte Kellerei mit ihrer ungewöhnlichen Architektur strahlt in dieser Farbe. Hier werden seitdem Weine vinifiziert, die nicht nur zu den besten in Südtirol gehören, sondern in ganz Italien und auch im Export (25-Prozent-Anteil am Absatz) Applaus bekommen.
Der dafür verantwortliche Willi Stürz (2004 «Kellermeister des Jahres» in Italien) konnte für sein Final-Team auf bewährte, populäre Weine setzen, nämlich den trockenen Gewürztraminer Nussbaumer, die weisse Cuvée Stoan (zwei Drittel Chardonnay, dazu Sauvignon Blanc, Weissburgunder und etwas Traminer) die rote Cuvée Loam (Cabernet und Merlot), den Lagrein Urban sowie den genial anmutenden edelsüssen Gewürztraminer «Terminum», der zu den besten Süssweinen Italiens zählt und mit seiner hohen Bewertung auch wesentlichen Anteil am Sieg der Genossenschaft hatte. Der ist ein guter Grund zum Feiern im 120. Jahr des Bestehens der 1898 gegründeten Kooperative.

Allen Weinen war anzumerken, dass in Tramin von der Pflege der Weinberge (etwa 260 Hektar, bewirtschaftet von 300 Weinbauern) über die Ernte (die sich bei edelsüss oft bis in den Dezember hineinhinzieht) bis hin zur Abfüllung sehr sorgfältig gearbeitet wird und ein Rädchen ins andere greift. Schonung ist das oberste Gebot für den erfahrenen Willi Stürz. Die Pressanlage, 2001 installiert, arbeitet deshalb nach dem Schwerkraftprinzip.

Cantina Tramin, Südtirol, www.cantinatramin.it

2. Platz / 16.68 Punkte

Die grossen Franken glänzten mit Weiss

Sie hat unruhige Zeiten erlebt, die grosse fränkische Gebietswinzergenossenschaft (GWF), die sich inzwischen auch Winzergemeinschaft nennt, aber die alte, seit der Gründung 1959 bestehende Firmierung nicht ganz ablegen mag. Seit über zehn Jahren ist der 1200-Hektar-Betrieb in Kitzingen-Repperndorf mit Verkaufsstellen in ganz Franken und 2200 Mitgliedern im ruhigen Fahrwasser. Und vor allem in den letzten Jahren gab man qualitativ richtig Gas und entwickelte neben den bewährten Linien für den Lebensmittelhandel und Discount anspruchsvolle Wein-Kollektionen, etwa «Die grossen 7» (Weine aus den sieben Orten, deren Winzer vor 59 Jahren für die Gründung sorgten) und die «Kellermeister-Auswahl» mit diversen Rebsortenweinen.

Klug konzentrierten sich die Franken nur auf Weissweine. Hier glänzten sie mit ihrer wichtigsten Sorte, Silvaner, aus zwei Iphöfer Lagen (Kronsberg und Kalb) sowie mit zwei trockenen Spätlesen vom Grauburgunder und Weissburgunder aus Wipfeld bzw. Sulzfeld (hier ein Wein aus der stark ertragsreduzierten Kollektion «1er Traube»). Da sie zudem noch gut punkten konnten mit einem in geringer Auflage erzeugten «Wein aus getrockneten Trauben» à la Strohwein, landeten sie auf dem zweiten Rang. Ein schöner Erfolg für den demnächst ausscheidenden geschäftsführenden Vorstand Paul E. Ritter, 64, und seinen Nachfolger, den Geisenheim-Absolventen Cornelius Lauter, der schon seit über zwei Jahren für Produktion und Kellerwirtschaft verantwortlich ist und jetzt ein Treppchen höher steigt.

Winzergemeinschaft Franken (GWF), Kitzingen-Repperndorf, www.gwf-frankenwein.de

2. Platz / 16.68 Punkte

Die mutigen Pfälzer

Sie machen nicht viel Aufhebens von sich, sondern lassen lieber ihre Erfolge sprechen. Die Vier Jahreszeiten Winzer aus Bad Dürkheim können auf etliche Erfolge bei Wettbewerben und Prämierungen verweisen und sind stolz auf bislang 25 Ehrenpreise der DLG. Sie können damit den Titel «Beste Genossenschaft der Pfalz» beanspruchen. Im VINUM-Weinführer wird ihnen bescheinigt, dass die 250 Mitglieder von den Verantwortlichen offenbar gut angeleitet werden, so dass «viele saubere und anständige, teils begeisternde Weine erzeugt werden».

In letzter Instanz verantwortet das schon lange der geschäftsführende Vorsitzende Walter Brahner, der gleichzeitig Önologie-Chef des Hauses ist. Er wählte aus einem umfangreichen Sortiment ein ausgewogenes Quintett aus, mit einer frischen fruchtigen 2017er Gewürztraminer Spätlese in beachtlicher Frühform, einer trockenen Weissburgunder Spätlese 2016, einer bereits grossartig entwickelten Spätburgunder Spätlese aus 2016, einer ansehnlichen roten Cuvée aus 2016 (Spätburgunder, Merlot, Cabernet Sauvignon) sowie einer begeisternden Scheurebe Trockenbeerenauslese. Die Auswahl war eine mutige Entscheidung. Denn die Kooperative hat knapp 60 Prozent Riesling im Anbau.

Gegründet wurde die Genossenschaft im Jahr 1900 mit Mitgliedern aus Bad Dürkheim und umliegenden Orten. Die aktuell 500 Hektar Rebfläche kamen durch diverse Fusionen im Lauf der Zeit zustande. Sogar ein Weingut (Heinrich Gies aus Friedelsheim) schlüpfte 2011 unter das Vier-Jahreszeiten-Dach.

Vier Jahreszeiten Winzer, Bad Dürkheim, Pfalz, www.vj-wein.de

4. Platz / 16.64 Punkte

Überzeugende Weinmanufaktur

Jürgen Off, Kellermeister der Weinmanufaktur Untertürkheim und unser «Roter Riese» des Jahres 2016, trug es mit Fassung. Trotz einer tadellosen Kollektion, in der ein Chardonnay und ein Spätburgunder mit 16.4 Punkten im Schnitt die niedrigsten Noten bekamen, reichte es nur zum undankbaren 4. Platz. Aber damit könne er gut leben, meinte Off souverän und im Bewusstsein, dass er ein sehr gutes Team aufgeboten hatte. Ein Top-Riesling, ein Cabernet Franc sowie eine Riesling Trockenbeerenauslese, alle aus dem Jahrgang 2015, sorgten für die hohe Gesamtnote. Sie bestätigte den hohen Stellenwert der kleinen Genossenschaft (89 Hektar). Schon seit über 15 Jahren werden hier überdurchschnittliche Weine erzeugt, die den Namen Weinmanufaktur verständlich machen.

Weinmanufaktur Untertürkheim, Stuttgart-Untertürkheim, Württemberg, www.weinmanufaktur.de

5. Platz / 16.62 Punkte

Neckenmarkter Jubiläen

Die Rotweinspezialisten aus dem Mittelburgenland konnten trotz 280 Hektar Rebfläche keinen Süsswein aufbieten. Aber dafür präsentierten die Neckenmarkter fünf erstklassige Rotweine und stellten damit ihre Klasse praktisch genauso unter Beweis wie bei ihrem Sieg vor vier Jahren. Für Blaufränkisch, Zweigelt und rote Cuvées hagelte es hohe Bewertungen.

Nicht schlecht in einem Jubiläumsjahr. Obmann Franz Heincz ist seit 30 Jahren im Amt. Der Betrieb wurde vor exakt 50 Jahren gegründet. Für die Weinqualität ist seit über 20 Jahren Kellermeister Gerald Wieder verantwortlich. Ihm ist es zu verdanken, dass der österreichische Weinhändler Hermann Döllerer urteilt: «Einer der verlässlichsten und besten Rotweinproduzenten Österreichs.»

Winzerkeller Neckenmarkt, Mittelburgenland, www.neckenmarkt.at

6. Platz / 16.38 Punkte

Dürrenzimmern und «Divinus»

Weil man Weinlinien wie Klosterhof und Cellarius vorweisen kann und die Lage Mönchberg zu den Fluren der Genossenschaft von Dürrenzimmern gehört, ist der vor einigen Jahren gewählte Name Weinkonvent nicht abwegig. Zumal er begleitet wurde von einer passenden optischen Umwandlung der Gebäude. Der 1937 gegründete Betrieb ist seit einigen Jahren auf 206 Hektar, bewirtschaftet von 330 Weingärtnern, sehr gut unterwegs, auch dank Kurt Freudenthaler, der seit 2002 im Keller Regie führt. Mit der Premiumlinie «Divinus» konnte er sehr gut punkten, sogar mit Portugieser und einem 2012er Dornfelder, ebenso mit Merlot und Lemberger. Und mit einer überzeugenden Trockenbeerenauslese 2015 wurde das Potenzial der Sorte Müller-Thurgau ausgereizt.

Weinkonvent Dürrenzimmern, Brackenheim-Dürrenzimmern, Württemberg, www.weinkonvent-duerrenzimmern.de

7. Platz / 16.36 Punkte

Lauffen ist seit etlichen Jahren qualitativ im Laufen. In Ranglisten der Landes- und Bundesprämierung taucht der Betrieb am Neckar sogar als «bester Weinerzeuger Württembergs» auf. Auf 870 Hektar kann man aus dem Vollen schöpfen. Drei Viertel der Weine werden über den LEH verkauft. Daneben bleibt Spielraum, zum Beispiel für das ambitionierte Rotweinprojekt «Vinitiative» einer Jungwinzergruppe, betreut vom erfahrenen Kellermeister Michael Böhm. Neu ist das Projekt «Weinwerkstatt». Hier ging man mit einem beachtlichen Rosé und einem Schwarzriesling (beide in Barriques gereift) ins Rennen, ergänzt durch eine rote Cuvée namens «Josua» sowie einem Vinitiative-Cabernet Dorsa. Das Sahnehäubchen war ein erstklassiger Eiswein vom Sauvignon Blanc.

Lauffener Weingärtner, Lauffen, www.wg-lauffen.de

8. Platz / 16.34 Punkte

Beachtlicher «Alde Gott»

Der Name entspringt einer Sage aus der Zeit des Dreissigjährigen Krieges (1618–1648). Die Weine der Sasbachwaldener Genossenschaft wachsen auf der Lage Alde Gott. Seit einigen Jahren führt die 1948 gegründete Kooperative (264 Hektar, 356 Mitglieder) auch den populären Schwarzwald im Namen, was ein Hinweis auf die nicht geringe Produktion des hier traditionellen Kirschwassers ist. Doch das Team von Geschäftsführer Günter Lehmann und Kellermeister Michael Huber produziert auch beachtliche Weine. Mit zwei weissen «Aromatikern» (Sauvignon Blanc und Gewürztraminer) konnte man ebenso überzeugen wie mit Grauburgunder und der Hauptsorte Spätburgunder (über 60 Prozent) aus der Premiumlinie «Weitblick» sowie mit einer Grauburgunder Spätlese.

Alde Gott Winzer Schwarzwald, Sasbachwalden, www.aldegott.de

9. Platz / 16.28 Punkte

Ihringer Besonderheiten

Die 1924 gegründete Ihringen Genossenschaft gehört mit 300 Hektar Rebfläche und rund 600 Mitgliedern zu den grössten Betrieben in Baden. Im Weinberg wird penibel auf bestes Traubenmaterial hingearbeitet und überwiegend per Hand gelesen. Ein stattlicher Holzfasskeller und ein gutes Reservoir an Altweinen gehören zu den Besonderheiten des Hauses. Der geschäftsführende Vorstand Volker Paschke und Kellermeister Werner Hassler freuen sich vor allem über das Reservoir an Burgundersorten. Grauburgunder, Chardonnay und ein edelsüsser Ruländer bekamen ebenso ausgezeichnete Noten wie eine fruchtige Gewürztraminer Spätlese und ein «Exote» im Sortiment, der Merlot aus der Exzellenz-Serie «Uringa 962» (nach der ersten urkundlichen Erwähnung des Weinortes).

Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen, Baden, www.winzergenossenschaft-ihringen.de

10. Platz / 15.95 Punkte

«Nach Kurtatsch schmecken»

Dass im Süden von Südtirol ausgezeichneter Wein wächst, teilweise auf bis zu 900 Meter hoch gelegenen Fluren, konnte die Kellerei Kurtatsch eindrucksvoll unter Beweis stellen. Hätte sie statt der weissen Cuvée «Amos» beispielsweise ihren exzellenten Müller-Thurgau oder einen vielgelobten Vernatsch ins Team aufgenommen, wäre eine bessere Platzierung drin gewesen. Die anderen Weine (Lagrein, Merlot, beide aus 2015, ein reifer Cabernet Riserva 2011 sowie der edelsüsse Passito Aruna aus 2015) präsentierten sich in ausgezeichneter Form und entsprachen der Zielsetzung von Kellermeister Othmar Doná: «Man muss Kurtatsch und die unterschiedlichen Standorte schmecken.» Die Voraussetzung dafür liefert die sorgfältige Arbeit von 180 Mitgliedern auf 180 Hektar.

Kellerei Kurtatsch, Südtirol, www.kellerei-kurtatsch.it

Die besten Weine im Finale

Edelsüss

Gewürztraminer Terminum Vendemmia Tardiva Südtirol
Cantina Tramin
18.3 Punkte

Sauvignon Blanc Eiswein 2016 Württemberg
Lauffener Weingärtner
17.8 Punkte

Scheurebe Trockenbeerenauslese 2015 Pfalz
Vier Jahreszeiten Winzer, Bad Dürkheim
17.6 Punkte

Riesling Trockenbeerenauslese 2015 Württemberg
Weinmanufaktur Untertürkheim
17.3 Punkte

Rot

Blaufränkisch Himmelsthron Reserve 2015 Mittelburgenland
Winzerkeller Neckenmarkt
17.1 Punkte

Spätburgunder Spätlese No. 1 2016 Pfalz
Vier Jahreszeiten Winzer, Bad Dürkheim
17.0 Punkte

Zweigelt Reserve Mittelburgenland 2015
Winzerkeller Neckenmarkt
16.9 Punkte

Blaufränkisch Terra Cognita Mittelburgenland 2015
Winzerkeller Neckenmarkt
16.8 Punkte

Merlot Divinus 2015 Württemberg
Weinkonvent Dürrenzimmern
16.8 Punkte

Schwarzriesling «Weinwerkstatt» 2016 Württemberg
Lauffener Weingärtner
16.7 Punkte

Via Romana 2015 Mittelburgenland
Winzerkeller Neckenmarkt
16.7 Punkte

Lagrein Urban DOC 2015 Südtirol
Cantina Tramin
16.5 Punkte

Cabernet Franc*** 2015 Württemberg
Weinmanufaktur Untertürkheim
16.5 Punkte

Weiss Trocken

Sauvignon Blanc 2017 Baden
Alde Gott Winzer Schwarzwald, Sasbachwalden
17.0 Punkte

Silvaner Spätlese Iphöfer Kalb 2016 Franken
Winzergemeinschaft Franken, Kitzingen-Repperndorf
16.8 Punkte

Grauer Burgunder Spätlese Wipfelder Zehntgraf 2016 Franken
Winzergemeinschaft Franken, Kitzingen-Repperndorf
16.8 Punkte

Weissburgunder Spätlese 2016 Pfalz
Vier Jahreszeiten Winzer, Bad Dürkheim
16.8 Punkte

Weisser Burgunder Spätlese Sulzfelder Cyriakusberg «1er Trauben» 2016 Franken
Winzergemeinschaft Franken, Kitzingen-Repperndorf
16.7 Punkte

Chardonnay Ihringer Winklerberg «Uringa 962» 2016 Baden
Kaiserstühler Winzer- genossenschaft Ihringen
16.6 Punkte

Gewürztraminer Nuss- baumer DOC 2016 Südtirol
Cantina Tramin
16.6 Punkte

Riesling Grosser Stern 2015 Württemberg
Weinmanufaktur Untertürkheim
16.6 Punkte

Weiss Fruchtig

Gewürztraminer Spätlese 2017 Pfalz
Vier Jahreszeiten Winzer, Bad Dürkheim
16.3 Punkte

Gewürztraminer Spätlese 2016 Baden
Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen
16.3 Punkte

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