Cinque Terre

Der Traum von einer Sache

 

Text: Thomas Vaterlaus

  • Wer die spektakulär über dem Meer thronenden Rebgärten der Cinque Terre besuchen will, muss gut in Form sein.

Spektakulär klammern sich die Rebterrassen der Cinque Terre an die Steilhänge hoch über dem Ligurischen Meer. Weinbau ist hier noch immer ein schweisstreibender Anachronismus. Der legendäre Barolo-Winzer Elio Altare will das ändern. Mit innovativen Ideen und viel Respekt vor der Tradition.

 

In seiner Heimat, dem Piemont, hat Elio Altare fast alles erreicht, was ein Winzer erreichen kann, der schon früh in seinem Leben entschieden hat, Winzer zu bleiben und kein Weinunternehmer zu werden. «Vor zehn Jahren, im Alter von 55 Jahren und nach über 30 Jahren harter Arbeit, fand ich, die Zeit sei gekommen, um ein paar Träume zu verwirklichen», sagt Elio Altare. Dabei dachte er weder an einen Porsche noch an eine Segeljacht im Hafen von Portofino. Nein, Elio Altare hat sich sein individuelles Mehr an Lebensqualität geschaffen, indem er heute im verlassenen Bergdorf Campo Fei tief in den Bergen zwischen dem Piemont und Frankreich einen Rohmilchkäse produziert, den er bis zu zwei Jahre ausreifen lässt. Und im Valle Belbo Bormida im hoch gelegenen Teil der Langhe bringt er aus der fast vergessenen Sorte Liseiret einen knackig geradlinigen Schaumwein hervor.

Sein ehrgeizigstes, schwierigstes, aber gleichzeitig auch fast von einer poetischen Aura umhülltes Projekt hat er am Ligurischen Meer angepackt, genauer gesagt an der Steilküste der Cinque Terre in Riomaggiore. «In diesem Dorf ist in vielerlei Hinsicht so gut wie nichts normal, sondern alles in fast archaischer Weise extrem», sagt Elio Altare. Zum Beispiel der zuweilen schon grotesk anmutende Kontrast zwischen Tourismus und Weinbau. Im Sommer schleust die gut geölte Tourismusmaschinerie täglich Tausende von Besuchern durch die autofreie Altstadt mit ihren steilen Treppen und die Wanderwege des Nationalparks. Gleichzeitig bewirtschaften Freizeitwinzer und Rentner ihre abenteuerlich über dem Meer thronenden Rebterrassen mit wenig mehr als den Hilfsmitteln, die schon die alten Griechen einsetzten. Ja, in den Steilhängen der Cinque Terre treffen Antike und Moderne jeden Tag ungebremst aufeinander. Hightech-Smartphones halten fest, wie alte Männer kniend mit einer Handsense in ihren tief gezogenen Pergolaanlagen das Gras mähen.

Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde in den Cinque Terre noch auf über 1300 Hektar Wein angebaut. Davon sind heute nur noch 79 Hektar übrig geblieben. Elio Altare möchte den anachronistischen Weinbau so reformieren, dass er eine Wertschöpfung ermöglicht, die jungen Vollberufswinzern ein akzeptables Einkommen sichern könnte, ohne dass die Cinque-Terre-Weine dabei ihre charakteristischen Eigenschaften verlieren.

Am Anfang war ein Wein

Das Cinque-Terre-Abenteuer des Elio Altare begann ganz harmlos Mitte der 90er Jahre. Irgendwann hatte er zufällig einen trockenen weissen Cinque-Terre-Cru im Glas und konnte nicht so recht glauben, was er da so roch und schmeckte. Nämlich die Salzigkeit des Meeres, dazu eine Mineralität, die ihn an trockene Rieslinge aus Schieferböden erinnerte. Und im Gaumen hatte dieser Wein die schmelzige, saftige Art eines grossen Burgunders, etwa eines schön gereiften Meursault. Es war einer dieser Weine, die einem Winzer ein Leben lang nicht mehr aus dem Kopf gehen. Einige Jahre später fragte ihn ein Arzt, ob er ihn bei einem Weinbauprojekt in den Cinque Terre beratend unterstützen würde. Altare sagte zu. Zwar scheiterte das Projekt an unrealistischen Rentabilitätszielen, doch durch die Begegnung mit den Cinque Terre war er nun endgültig da: der Virus der Begeisterung für dieses Weinland und seine Menschen. Vor allem für seinen Freund und Partner Antonio Bonanni.

Diesen lernte er zufällig kennen, als Vermieter eines Gästezimmers im Dorf Riomaggiore. Der heute 66-jährige Antonio stammt aus einer typischen Cinque-Terre-Familie, will heissen, der Vater arbeitete im «Arsenale», der Marinewerft in La Spezia, die Mutter kümmerte sich um Kinder und Reben. Antonio wanderte später nach Venezuela aus, wo er jahrelang ein Hotel am Meer führte, und kehrte 1996 nach Riomaggiore zurück, um seinen kranken Vater zu pflegen und Weinbau zu betreiben. Dabei hat er in aufwändiger Weise aneinandergrenzende Kleinterrassen gekauft und fünf grössere, zusammenhängende Parzellen geschaffen. Mit seinen 1,5 Hektar gilt er heute als Grossgrundbesitzer unter den Winzern von Riomaggiore. Gleichzeitig suchte er nach Ideen, um dem mühseligen und nach heutigen Massstäben unrentablen Weinbau neue Impulse zu geben. Mit Elio Altare traf er einen Gleichgesinnten, der über das nötige Wissen verfügte. 2003 gründeten sie zusammen das Weingut Campogrande, das heute aus insgesamt zwei Hektar jährlich 4000 Flaschen Wein produziert. Damit ist Campogrande eines der grössten Privatweingüter in den Cinque Terre.

Die Fahrt vom Piemont in die Cinque Terre dauert drei Stunden. Es ist eine Fahrt in eine andere Welt, ja weinbautechnisch gesehen in eine andere Galaxie. Elio Altare bewirtschaftet hier gegenwärtig 0,5 Hektar Reben, verteilt auf elf Terrassen in zwei Lagen. Die Lage Campogrande (zu Deutsch: grosses Feld) ist eine fast schon grosszügig flache Landzunge über dem Meer. Serra dagegen besteht aus Miniterrassen, die wie Adlerneste fast senkrecht hoch über dem Meer thronen.

Atemberaubend schöne Sicht

Die Sicht über das Wasser und die darauftanzenden Lichtreflexe ist hier so atemberaubend schön, dass man die Arbeit glatt vergessen könnte, doch Elio Altare hat sich schon längst die Perspektive der Einheimischen angeeignet, und die ist streng auf die Tätigkeit im Rebberg fokussiert. «Als ich in den 70er Jahren im elterlichen Hof im Piemont mitzuarbeiten begann, pflügte ich die Rebberge noch mit einem Ochsen. Ich war immer sehr stolz auf die Fortschritte, die wir seit damals erzielt haben. Doch hier in den Cinque Terre wurde ich in ein Weinbaustadium zurückgeworfen, das sich kaum von der römischen Antike unterscheidet. Denn hier gibt es weder Traktoren noch Ochsen, sondern nur Hände, Hacken, Scheren und die Sensen», sagt er.

Und doch ist in seinen Rebbergen fast alles anders als in denjenigen seiner Nachbarn. Zwar setzt auch Altare ganz auf die heimischen Sorten Bosco und Albarola, welche die mineralischen Qualitäten des Schieferbodens so unnachahmlich in die Flaschen bringen, doch die Reben wachsen nicht in einer tiefen Pergola, sondern in einem modernen Guyot-System, das dank gut im Boden verankerter, solider Eisenstangen so stabil ist, dass es den Windböen standhält. Die Pflanzdichte ist mit 16 000 Stöcken extrem hoch, so dass hier mit weniger Arbeit mehr geerntet werden kann. Und doch ist der Ertrag pro Stock wesentlich geringer als in den alten Pergolaanlagen. Gleichzeitig werden die Reben durch die Konkurrenzsituation infolge der dichten Bepflanzung animiert, tiefe Wurzeln zu bilden, um sich die nötigen Nährstoffe zu beschaffen. Elio Altare erntet früher als die Einheimischen, um bekömmliche Weine mit straffer Säure zu erhalten.

Auch die traditionelle Vinifikation hat er in subtiler Weise weiterentwickelt. So werden die Trauben nach der Ernte in einem Kühlcontainer bei vier Grad Celsius gelagert, bis er jeweils zwei Tonnen beisammen hat, exakt die Verarbeitungsmenge, für die sein kleiner Keller im Dorfzentrum ausgerichtet ist. Und im Gegensatz zur klassischen Methode, nach der die Weissweine wochenlang auf der Maische liegen, hat Elio Altare die Maischenstandzeit zuerst auf sechs, heute sogar auf zwei Tage reduziert. Ansonsten setzt auch er auf die traditionell naturbelassene Verarbeitung mit Naturhefen und ohne Filtration. Auch die Schwefelung ist absolut minimal. So haben die weissen Campogrande-Crus bei durchschnittlich 12,5 Volumenprozent Alkohol einen Säuregehalt von über sechs Gramm pro Liter und einen tiefen pH-Wert von rund 3,2. Der im Wein verbleibende freie Schwefel ist mit rund 25 Milligramm ausserordentlich gering.

So gelingen Elio Altare sowohl mit seinem im Stahltank ausgebauten Cinqueterre als auch mit dem in der Barriquevergorenen Telémaco beeindruckend subtile Crus mit burgundischer Finesse und hochkomplexer Mineralität. Und die Tatsache, dass sich jetzt gerade der erste von ihm vinifizierte Jahrgang, nämlich der 2008er Cinqueterre, dem Stadium der idealen Genussreife nähert, ist ein klarer Hinweis auf das Entwicklungspotenzial seiner Crus. Neben diesen zwei weissen Topgewächsen keltert Elio Altare einen temperamentvollen, kernigen Rotwein. Und natürlich einen Sciacchetrà, den legendären Süsswein, den die Bauern hier seit jeher für besondere Familienfeste herstellen, wobei Altare nicht zwanghaft den von der DOC vorgeschriebenen Mindestalkoholgehalt von 13,5 Volumenprozent anstrebt. Sein Süsswein hat oft «nur» 9 oder 10 Volumenprozent, weshalb er ihn dann nicht als Sciacchetrà, sondern als Tafelwein auf den Markt bringt.

Weine für die Ewigkeit

Eine wichtige Inspiration für Elio Altare sind die Begegnungen mit der 74-jährigen Winzerlegende Gian-Domenico Gasparini, der gleich gegenüber der Dorfkirche wohnt. Die Lebensgeschichte dieses Mannes ist die Biografie eines klassischen Nebenerwerbswinzers. Gian-Domenico arbeitete bei der Staatsbahn, sein Bruder Carlo war Koch im «Arsenale» von La Spezia. Beide legten ihre Schichten jeweils so, dass sie zusammen möglichst viel Zeit in den Rebbergen verbringen konnten. Erst nach der Pensionierung wurden sie Vollberufswinzer. Nachdem sein Bruder 2011 gestorben ist, hat Gian-Domenico aufgehört und die Weinberge verpachtet.

Gearbeitet haben sie streng nach der klassischen Methode. Mit Stämmen von Erikabüschen und Bambusruten haben sie jeweils die Pergola gebaut und die Rebentriebe mit Ginsterstauden, die sie zuvor in Wasser eingelegt hatten, festgebunden. Bei der Ernte füllten sie die Trauben in 40 Kilo fassende Körbe. Transportiert wurden diese dann auf dem mit einem gefalteten Jutesack geschützten Nacken. Die Fussmärsche mit dieser schweren Last zum Keller oder hinunter zum Meer (wo die Trauben dann per Schiff ins Dorf gebracht wurden) dauerten nicht selten Stunden. Die Gasparini-Brüder vinifizierten alle Trauben im gleichen Kastanienholzfass, in dem diese durch blosses Fussstampfen eingemaischt wurden. Weil die Ernte zwei Wochen dauerte, gärten die erstgelesenen Trauben viel länger als die letztgelesenen. Für ihren legendären Süsswein,den Sciacchetrà, haben sie jeweils die besten Trauben im Keller einzeln unter der Decke aufgehängt und sie dann an Allerheiligen vergoren.

Vor uns funkelt dunkelbraun, ja fast schwarz der 1984er in einer Karaffe. Der Wein, der schon vor einem Monat dekantiert wurde, betört mit einem Aromenreichtum und einer süssen Fülle bei gleichzeitiger präsenter Säure, die nur ganz grosse Süssweine offenbaren. Auch vom 1976er Jahrgang hat er noch einiges im Keller: «Damals kam meine Tochter zur Welt, darum haben wir viel Sciacchetrà gemacht. Weil sie nicht geheiratet hat, wird mich nun dieses Elixier bis ans Ende meines Lebens an die schwere, aber schöne Arbeit mit meinem Bruder in den Reben erinnern», sagt Gian-Domenico. «Leider werden wir wohl kaum noch erleben, wie der von dir vinifizierte Sciacchetrà nach 30-jähriger Reife schmeckt», sagt er beim Abschied zu Elio Altare und ergänzt dann: «Egal, andere werden sich daran erfreuen.»

Elios Traum

Bis ins 19. Jahrhundert waren die Cinque Terre fast hermetisch vom Rest der Welt abgeschottet. Eine ausgeklügelte Selbstversorgung galt im damals erstaunlich dicht besiedelten Küstenstreifen als erstes Überlebensprinzip. Erst ab 1874, als die Bahnlinie eröffnet wurde, konnten die Bewohner fortan ihr Geld in La Spezia oder Genua verdienen. Der Weinbau, der sich in seiner Bewirtschaftungsform kaum änderte, wurde fortan mehrheitlich von Frauen und Freizeitwinzern betrieben. Erst der Bau der Verbindungsstrasse zwischen den Cinque-Terre-Dörfern im Jahr 1965 vereinfachte den mühseligen Traubentransport etwas. Bis in die 60er Jahre wurden die Terrassenkulturen fast durchweg gut gepflegt.

Der Niedergang begann mit dem Aufkommen des Tourismus. Mit dem Vermieten von Zimmern liess sich nun leichter Geld verdienen als mit dem mühseligen Bewirtschaften der Terrassenkulturen. Mit der Schaffung des Nationalparks und der Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe stieg das Bewusstsein für diese einzigartige, aber in ihrer Existenz bedrohte Kulturlandschaft wieder. Positive Impulse gingen auch von der Gründung der Weinbaugenossenschaft im Jahr 1982 aus. Die Freizeitwinzer hatten nun einen festen Abnehmer für die Trauben, die sie nicht für den Eigenverbrauch vinifizierten. Zudem trug die Kooperative dazu bei, dass bis heute rund 70 Monorails gebaut werden konnten, welche die Bewirtschaftung der Rebterrassen wesentlich erleichtern. Obwohl heute wieder 19 Produzenten eigenen Wein abfüllen, ist das Überleben der Cinque Terre als Weinregion nicht gesichert. Denn bis heute sind es ausschliesslich Nebenberufswinzer, die Wein anbauen.

Die Gefahr ist auch, dass sich diese Freizeitwinzer bei der Vinifikation allzu stark von ortsfremden Beratern beeinflussen lassen, die eine primärfruchtig-moderne Stilistik predigen, die kaum noch etwas mit der Cinque-Terre-Tradition gemeinsam hat. Genau dies möchten Elio Altare und Antonio Bonanni verhindern. Mit ihrem sorgfältig aufgebauten Zwei-Hektar-Weingut haben sie die Grundlage dafür geschaffen. Und mit Simone Bonanni, dem Neffen von Antonio, der gegenwärtig Weinbau in Udine studiert, steht auch schon ein Nachfolger bereit. Simone könnte bald der erste vollberufliche Selbstkelterer in den Cinque Terre werden.

Damit er einst von seiner Arbeit leben kann, hat Elio Altare auch die Preise seiner Top-Crus entsprechend kalkuliert: «Angesichts der enormen Arbeit, die in jeder Flasche steckt, ist es ein Hohn, dass manche Cinque-Terre-Gewächse für weniger als 10 Euro verkauft werden», sagt Elio Altare. Er hat den Aufwand, der in seinen Crus steckt, minuziös kalkuliert. Darum verkauft er seine Campogrande-Topgewächse für 50 Euro. Das mag viel Geld sein, aber die Weine sind diesen Preis bis auf den letzten Euro wert!

Zwischen Meer und Himmel

 

ESSEN UND TRINKEN

 

Cappun Magru, Ristorante & Enoteca

Via Volastra 19 | Loc. Groppo di Manarola I-19017 Riomaggiore (SP)

Tel. +39 0187 92 05 63

Das Lokal liegt im Weiler Groppo, dem Zentrum des Weinbaus, oberhalb von Manarola. Maurizio Bordoni, ein echter Künstler am Herd, hat hier jahrelang grosse Küche zelebriert. 2006 hat er das Konzept geändert. Seither gibt es sorgfältig zubereitete traditionelle Küche aus ausgewählten Grundprodukten.

 

Bar e Vini: A Piè de Mà

Via dell’Amore 55 | I-19017 Riomaggiore (SP)

Tel. +39 0187 92 10 37 und +39 0338 222 00 88 | www.apiedema.com

Yvonne Riccobaldi stammt aus einer bekannten ligurischen Musikerfamilie. Die mehrfach ausgezeichnete Sommelière führt auf einem Felsvorsprung über dem Meer ein kleines Restaurant mit spektakulärer Terrasse. Gutes Essen mit hochstehenden Produkten, hervorragende Weinauswahl. Das jugendliche Team verleiht dem Lokal eine besondere Atmosphäre. Es läuft immer gute Musik, regelmässig finden Liveauftritte statt.

 

Enoteca Dau Cila

Via San Giacomo 65 | I-19017 Riomaggiore (SP)

Tel. +39 0187 76 00 32 | www.ristorantedaucila.com

Da das Lokal direkt am winzigen Hafen liegt, kann man von der Terrasse aus beobachten, wie die Einheimischen abends an ihren Booten hantieren oder einen längeren Schwatz halten. Es wird von einem jungen, motivierten Team geführt: Luca Giaccio und Manuel Germani sind die Inhaber, ihre Kollegen Ferdinando (Sommelier) und Nicolò unterstützen sie. Das Restaurant, in luftig-maritimem Weiss gehalten, befindet sich in einem sorgsam restaurierten Gewölbe im Parterre eines typischen Cinque-Terre-Hauses.

 

ÜBERNACHTEN

 

Hotel Ca’ D’Andrean

Via Discovolo, 101 | I-19017 Manarola (SP)

Tel. +39 0187 92 00 40 | www.cadandrean.com

In einer ehemaligen Olivenmühle untergebracht, befindet sich dieses Hotel am Rande des historischen Dorfzentrums, keine fünf Gehminuten vom Meer entfernt. Das von der Familie Rollandi geführte Haus verfügt über frisch renovierte, helle Zimmer, einen Garten mit Zitronenbäumen und eine kleine Lounge mit Feuerstelle. Moderate Preise.

 

Hotel Villa Argentina

Via A. de Gasperi 170 | I-19017 Riomaggiore (SP)

Tel. +39 0187 92 02 13 | www.villargentina.com

Von der Terrasse des einzigen Hotels in Riomaggiore hat man einen guten Ausblick über das Städtchen und das Meer. Einfache, aber saubere Zimmer mit Bad und allem, was man braucht. Nicht luxuriös, aber zweckmässig. Einen hervorragenden Ruf hat das Frühstücksbuffet mit Früchten, Säften und selbstgemachtem Kuchen. Moderate Preise.

 

DIE BESTEN WEINGÜTER

 

Azienda Agricola Campogrande Elio Altare und Antonio Bonanni

Via di Loca 189 | I-19017 Riomaggiore (SP)

Tel. +39 0380 451 03 35 und +39 0173 508 35 | www.cinqueterre-campogrande.com

Das Vorzeigegut von Elio Altare und Antonio Bonanni. Wegweisend in jeder Beziehung.

 

Cantina del Vin Bun Luciano Capellini

Volastra | I-19017 Riomaggiore (SP)

www.vinbun.it

Sein weisser Cinqueterre ist der Inbegriff eines gehaltvollen, vielschichtigen und doch bekömmlichen Weissweins.

 

Azienda Agricola Possa Samuele-Heydi Bonanini

Via Sant’Antonio 72 | I-19017 Riomaggiore (SP)

Tel. +39 0348 316 24 70 | www.possa.it

Produziert das klassische Sortiment von Cinque-Terre-Gewächsen, die Weine sind stets von guter Qualität.

 

Società Agricola Cooperativa Loc. Groppo di Manarola

I-19017 Riomaggiore (SP)

Tel. +39 0187 92 04 35 | www.cantinacinqueterre.com

Das Rückgrat des Weinbaus. Selbst die Basisweine sind von guter Qualität.

 

Prima Terra Azienda Vitivinicola Walter de Batté

Via Pecunia 168 | I-19017 Riomaggiore (SP)

Tel. +39 0187 92 01 27 und +39 0348 610 03 65 |www.primaterra.it

Keltert neben seinem weissen Cinqueterre auch Weine aus internationalen Sorten wie den Cericò aus Syrah und Grenache.

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