Alba, die Trüffelhauptstadt

Mein Weinweekend in Alba

Text: Christian Eder, Foto: z.V.g., gettyimages / cristianoalessandro

Alba, die Trüffelhauptstadt, liegt inmitten der hügeligen Landschaft der Langhe, der Heimat von Barolo und Barbaresco: Seit 2014 ist das Gebiet UNESCO-Weltkulturerbe und seine Metropole, Alba, idealer Ausgangspunkt für eine Entdeckungsreise zu piemontesischen Genüssen, traditionell oder unkonventionell.

Die Rebberge des UNESCO-Weltkulturerbes Langhe-Roero und Monferrato zählen zu den beeindruckendsten Kulturlandschaften der Welt. Weinberge findet man fast auf jedem Hügel, Routen für Wanderungen und Biketouren locken ebenso wie Restaurants und Osterias zu einem Ausflug in die traditionsreiche piemontesische Küche verführen. Für Wild, Geflügel oder ein Steak vom heimischen Fassona-Rind ist dann oft kein Platz mehr, weil schon bei Carne Cruda (Rindfleischtatar), Vitello tonnato (Kalbsschinken mit Thunfischsauce) oder den einzigartigen Primi – wie den Tajarin (hauchdünne Pasta) oder Agnolotti del Plin (kleine Ravioli) – zugelangt wurde. Ganz zu schweigen von einem Glas Barolo oder Barbaresco oder einem Barbera, die dazu passen, wie der sprichwörtliche Deckel auf den Topf. Sogar Liebhaber von Bollicine sind mit einem Alta Langa nach der klassischen Flaschengärmethode bestens bedient.

Mittendrin in dieser Landschaft liegt die Stadt Alba, die vom Fluss Tanaro durchflossen wird, seit Römerzeiten ein wichtiges Handelszentrum. Die Römer gründeten das Municipium Alba Pompeia, später wurde die Siedlung von Burgunden, Langobarden und Franken erobert und war im Mittelalter als die Stadt der hundert Türme bekannt, von denen heute noch einige das Stadtbild prägen – ebenso wie der mächtige Dom, die Kathedrale San Lorenzo aus dem 15. Jahrhundert. Modernes Wahrzeichen ist hingegen die Produktionsstätte der Schokoladendynastie Ferrero, deren Hallen bis nahe an das Zentrum reichen: Bei passender Windrichtung weht Schokoladenduft durch die Gassen der Altstadt. In Erinnerung an den Gründer Michele Ferrero wurde vom Bildhauer Valerio Berruti eine Skulptur, Alba genannt und ein junges Mädchen darstellend, auf der ehemaligen Piazza Savona geschaffen.

Auch die Landwirtschaft hatte immer eine wichtige Bedeutung für die Stadt Alba: Die Bauern fanden hier einen wichtigen Markt, um mit Wein, Gemüse, Getreide oder Vieh zu handeln, bevor die Verarmung der Landbevölkerung für soziale Unruhen sorgte. Der Albeser Schriftsteller Beppe Fenoglio hat ein Buch über die «Malora » (zu Deutsch «das Unglück»), die Zeit der gesellschaftlichen Umbrüche Mitte des vergangenen Jahrhunderts, in der die Bauern ihre Heimat verliessen, verfasst. Der freien Repubblica Partigiana di Alba, die 1944 einige Wochen lang bestand, widmete der ehemalige Partisan hingegen sein Buch «Die 23 Tage der Stadt Alba».

Seit langem ist die Landwirtschaft wieder ein Motor der Region rund um die Stadt Alba: Tausende Weinbauern kultivieren Reben, Haselnussplantagen bringen eine wichtige Grundzutat für die Schokoladenproduktion, und in der Ebene gedeihen Obst und Gemüse. In den Wäldern findet man sogar noch ganz andere Schätze: Die herbstliche Trüffelmesse, bei der Rekordsummen bezahlt werden, ist ein Fixpunkt für Liebhaber des Tuber magnatum pico.

Genossen werden er und seine dunkleren Kollegen auf einem Teller Pasta oder mit Rührei, um ihren feinwürzigen Geschmack zu entfalten. Der Tuber magnatum ist aber nur eine der Zutaten, aus denen die Küchenchefs der Region wählen können. In Guarene, einem Städtchen, das direkt an Alba grenzt, wird zum Beispiel die Pera Madernassa kultiviert, eine historische Birnensorte, die Eingang findet in die lokale Küche. Wie im Restaurant «La Madernassa », in dem der junge Küchenchef Giuseppe d’Errico gemeinsam mit seinem Bruder Francesco den Löffel schwingt. Für Giuseppe, einst hochgelobter Küchenchef im «Ornellaia » in Zürich, ist es auch die Lage zwischen Meer und Bergen, die Alba so besonders macht: «Man bekommt nicht nur hervorragende Grundprodukte aus den Bergtälern des Piemont, sondern auch die ligurische Küste ist gerade mal eine Stunde Fahrzeit entfernt», erzählt er. Für Giuseppe ist vor allem die Regionalität ein wichtiger Faktor für die Zutaten seiner Küche: Gemüse kommt aus dem eigenen Garten, Fleisch, Fisch und Käse von handverlesenen Produzenten.

«Mozarts ‹Don Juan› kann ich nur mit der Trüffel vergleichen: Je öfter man sie geniesst, desto grössere Reize entdeckt man.» 

Gioacchino Rossini

Die Küche rund um Alba ist daher auch Vielfalt pur – auch wenn man Carne Cruda, Tajarin oder Agnolotti fast auf jeder Speisekarte findet. Wer es deftig mag, der kommt mit einer Bagna Cauda (eine Art Fondue, bei dem rohes Gemüse in eine warme Sauce aus Olivenöl, Sardellen und Knoblauch gestippt wird) oder der Finanziera (ein Eintopf aus Innereien) auf seine Kosten. Viele der Zutaten für alle diese Köstlichkeiten findet man auf dem samstäglichen Wochenmarkt in Alba, wo man an den Ständen der Bauern und Metzger, bei Bäckern und Käseproduzenten aus dem Vollen schöpfen kann. Zum Abschluss kehrt man auf einen Espresso oder einen Americano im «Vincafè» an der zentralen Via Vittorio Emanuele ein, besucht das Trüffelmuseum oder geniesst im «Arco» an der Piazza Michele Ferrero einen Teller Tajarin oder eine Portion Weinbergschnecken. Dann ist man auch frisch gestärkt für einen Ausflug in die Rebberge rundherum, um Barolo, Barbaresco und Roero direkt in den Kellern der Winzer zu probieren.

Kunst & Kultur

Dominante Kirchenbauten und mittelalterliche Türme prägen das Bild der Stadt, aber auch darunter hat Alba versteckte Schätze zu bieten.

Infos

Kirchen und Klöster

Sie haben seit jeher das Bild der Stadt dominiert: Zu den bedeutendsten sakralen Bauten zählt der in rotem Stein erbaute Dom, die Kathedrale San Lorenzo, aus dem 15. Jahrhundert, aber auch die Kirche San Domenico mit ihrem wertvollen Freskenschmuck – ebenfalls aus dem 15. Jahrhundert – ist einen Besuch wert.

Alba Sotteranea

Seit den Zeiten von Alba Pompeia haben sich unter der Stadt Überreste der Zivilisation aufgeschichtet. Gemeinsam mit einem Archäologen kann man diese im Rahmen eines ein- bis zweieinhalbstündigen Spazierganges durch das unterirdische Alba entdecken.

ambientecultura.it

WiMu – Museo del Vino

Barolo und Co.

Will man mehr über Barolo, Barbaresco und die anderen Weine der Region erfahren, dann kommt man um das Weinmuseum im mittelalterlichen Schloss der Falletti im Dorf Barolo nicht herum. Die interaktive Reise führt von Natur und Mythologie bis in die Jetztzeit. Eine Tour durch das Museum ist ein Eintauchen in die Kultur des Weines – von der Panoramaterrasse bis in die Keller des Schlosses, in denen sich die Enoteca Regionale del Barolo befindet, in der man Barolo, Barbaresco und Co. dann gleich verkosten kann.

wimubarolo.it

Il Museo del Tartufo – Mudet

Der weissen Knolle auf der Spur

In Albas Trüffelmuseum erfährt man alles über die Knolle, ob weiss, hellbraun, rosa oder schwarz, die so viele köstliche Gerichte des Piemont aufwertet. Vier Themenbereiche widmen sich dem gesamten Spektrum des Trüffels bis zum Einsatz in der Küche und natürlich der Bedeutung für die bäuerliche Kultur. Will man das noch vertiefen, dann lohnt auch der Besuch bei einem lokalen Trüffeljäger, den man im besten Fall begleiten kann, wenn er im Herbst mit seinem speziell darauf getrimmten Hund auf der Suche nach den wertvollen Knollen durch die Wälder streift (zum Beispiel: trufflehuntingalba.com).

visitalba.eu

La Madernassa

Tradition revisited

Vor den Toren Albas, an der Grenze zum Roero liegt in den sanften Hügeln von Guarene La Madernassa, ein Weinresort mit michelinsternbekränztem Restaurant. Unter der Patronage von Ivan Delpiano verbindet der junge Küchenchef Giuseppe D’Errico die piemontesische Küchentradition mit den Einflüssen seiner Heimat Kampanien und exzellenten Grundzutaten. Probieren Sie die Jakobsmuscheln in Kastaniensud, Eureka genannt. Kaum Wünsche lassen auch die Auswahl an vegetarischen Gerichten und natürlich die Weinkarte offen.

lamadernassa.it

Piazza Duomo

Drei Sterne

Seit Jahren vom «Guide Michelin» mit drei Sternen dekoriert, ist das Restaurant ein kulinarischer Fixpunkt im Zentrum von Alba, gleich neben dem Dom. Es ist im Besitz der renommierten Weinproduzentenfamilie Ceretto. In der Küche schwingt seit bald 20 Jahren Enrico Crippa den Kochlöffel und kreiert eine sinnliche Reise durch Zeit und Raum, in die er gekonnt die Einflüsse des Piemont mit den grossen Küchen der Welt verwebt. Hervorragende Weinkarte.

piazzaduomoalba.it

Mercato di Alba

Shoppen und Flanieren

Samstag ist Markttag in Alba, das ganze Jahr über: Käse aus der Alta Langa findet man ebenso wie Pilze und Trüffel (je nach Saison) sowie Fassona-Fleisch von den Bauernhöfen in den Bergen. Gemüse und Obst. Aromen- und Farbengeniessen macht auch ohne Grosseinkauf bei einem Spaziergang durch die Standreihen Spass. Lohnend ist aber auf jeden Fall ein Besuch in der Agrisalumeria Luiset mit ihren traditionellen Wurstwaren gleich daneben.

agrisalumeria.it

Essen & Trinken

Von Agnolotti del Plin bis zu Vitello tonnato: Die Küchenklassiker findet man überall in der Stadt. Aber auch Kreativität wird grossgeschrieben.

Tipps

Piemont kreativ

Osteria Lalibera

Nicht nur ein Hort von Agnolotti, Tajarin und Trüffeln, sondern auch punktgenau, wenn es um die Verwendung von Zutaten aus Meer und Bergen geht. Hervorragend die hausgemachten Tajarin, die Finanziera oder die Trippa (Kutteln). Und zum Dessert lockt der alteingesessene Schokoladenkuchen Bonet.

lalibera.com

Piemont traditionell

Osteria dell’Arco

Weinbergschnecken, Pasta und eine Tagliata der piemontesischen Rinderrase Fassona, dazu noch hervorragende Fischgerichte: Wer Abwechslung zu einem guten Preis will, wird direkt an der Piazza Michele Ferrero fündig. Gute Weinauswahl aus dem Piemont, darunter eine schöne Auswahl an Alta- Langa-Perlen.

osteriadellarco.it

Espresso und Americano

Vincafè

Hervorragender Cappuccino und Espresso, kleine Gerichte und eine verführerische Weinliste sind die Grundzutaten dieses Bar-Klassikers: Zum Aperitivo sollte man allerdings einen Americano geniessen, den legendären Aperitifcocktail aus Bitter und Vermouth.

vincafe.com 

Bollicine und Frutti di Mare

Ape Wine Bar

Unter den Lauben der Piazza Duomo liegt der ideale Ort für Fisch-Antipasti, frische Austern und ein Glas Alta Langa. Der Besitzer heisst nicht ohne Grund Giorgio Rivetti: Seine Schaumweinkellerei Contratto hat die Geschichte der flaschenvergorenen Weine aus dem Piemont mitgeprägt.

apewinebar.it

Übernachten

Alba ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert: Je nach Lust und Laune kann man zwischen einem Agriturismo oder einem charmanten Hotel wählen.

Tipps

Il Cortile di San Michele – Rooms

Im Schatten des Glockenturms

Der Innenhof von San Michele liegt im historischen Zentrum des mittelalterlichen Dorfes Guarene und ist aus der Sanierung zweier Gebäude aus dem Jahr 1794 entstanden. Die Zimmer gehen auf einen Innenhof hinaus und bieten Blick auf Schloss und Glockenturm der Kirche San Michele, die der Herberge ihren Namen gab. Pool und grosszügige Räumlichkeiten sorgen für relaxte Urlaubsstimmung nur einen Steinwurf von Alba entfernt.

ilcortiledisanmichele.com 

Hotel Calissano

Klassiker

Fussläufig vom Zentrum erreichbar und nur einen Steinwurf von den ersten Rebbergen entfernt, offeriert das traditionelle Hotel gemütliche Zimmer und ein solides Restaurant mit ausgewogener Weinkarte.

hotelcalissano.com

Locanda del Pilone – Resort

Blick auf die Alpen

Hier kann man nicht nur komfortabel übernachten: Speisesäle mit gewölbten Ziegeldecken, der Salle Napoléon oder das Wohnzimmer mit Blick auf die Weinberge der Langhe, auf Monviso und Monte Rosa werden durch ein Restaurant mit Michelinstern ergänzt.

locandadelpilone.com

Vincafè Camere

Im Herzen der Altstadt

Nicht nur Geniesser kommen an der Via Vittorio Emanuele im Zentrum Albas auf ihre Kosten, das «Vincafè» bietet auch eine Handvoll gemütlicher Zimmer an, gefrühstückt wird im Cafè selbst.

vincafe.com

Palas Cerequio – Barolo Cru Resort

Im Rebberg

Es muss nicht immer Alba sein: Wer lieber in den Rebbergen – und dort auch noch in einer der bekanntesten MGA (der geografischen Ursprungsbezeichnung der Rebberge) des Barolo-Gebietes nächtigt – wird im «Palas Cerequio Barolo Cru Resort» der Familie Chiarlo in La Morra fündig: Inmitten der Rebberge schläft man wie in Morpheus’ Armen, nachdem man die Köstlichkeiten im hauseigenen Restaurant genossen hat. Die legendäre MGA Cerequio teilt sich übrigens die Familie Chiarlo mit Gaja, Roberto Voerzio und anderen.

palascerequio.com

Hotel I Castelli

Aussicht auf die Langhe

Familiengeführte Herberge nahe dem Zentrum von Alba mit einem Restaurant in Panoramaposition über den Dächern der Stadt mit Blick auf die Hügel. Patron Fabrizio serviert die klassischen Speisen der Langhe und hat zur Unterstützung einen hervorragend bestückten Weinkeller zur Verfügung, der zahlreiche grosse Etiketten der vergangenen Jahrzehnte umfasst. Natürlich nach einem Glas perlendem Alta Langa als Aperitivo.

hotel-icastelli.com

Rivetto Suites

Wohnen wie daheim

Im Zentrum der Stadt, nur 500 Meter vom Duomo entfernt, kann man in den vier Rivetto Suites – untergebracht in den ehemaligen Weinkellern der Familie Rivetto – stilvoll und doch zentral übernachten. Wenn man will, kann man auch das Weingut Rivetto zwischen Sinio und Serralunga besuchen und die dort nach nachhaltigen Kriterien produzierten Weine probieren – allen voran die Barolo Briccolina und Leon Riserva.

rivettosuites.it

Albeisa-Shop

Legendäre Flasche

Seit dem 18. Jahrhundert werden viele der Weine des Piemont in die Albeisa-Flasche abgefüllt, einem Wahrzeichen der lokalen Weinproduktion mit mehr als 300 Prozenten, die die Flasche verwenden. Das gleichnamige Consorzio Albeisa organisiert seit Jahrzehnten in Alba die «en primeur»-Verkostung von Barolo, Barbaresco und Roero für Fachjournalisten. Im neuen Shop von Albeisa nahe dem Dom kann man nun Accessoires erwerben und sich über die Weine und ihre Produzenten informieren.

albeisa.it

181

37

181 MGA

(ausgewiesene geografische Zusatzbezeichnungen) nennt Barolo seit 2009 sein Eigen, Barbaresco (seit 2007) 66 und das Roero-Gebiet (seit 2017) 135.

37 ha

Rebberge besitzt die Stadt Alba in der DOCG-Zone Barbaresco.

Fiera Internazionale del Tartufo Bianco d’Alba

 Trüffelfest

Der weisse Trüffel (Tuber magnatum pico) wird auch Alba-Trüffel genannt und ist der aus Südeuropa stammende echte Trüffel, der zu den teuersten Lebensmitteln der Welt gehört. Er wird zwischen September und Januar gesammelt, zu dieser Zeit ist die Stadt Alba die Trüffelhauptstadt der Welt: Von Oktober bis Dezember (2024 vom 12. Oktober bis 8. Dezember) steht Alba im Mittelpunkt von Folklore, Kochshows, Spitzenköchen und Laboratorien, in denen auch die Beziehung der Knolle zum Wein gepflegt wird. Der mittelalterliche Palio – ein Umzug in historischen Kostümen – findet ebenfalls während der Messe am ersten Samstag im Oktober statt.

fieradeltartufo.org

Einkaufen

Wein und kulinarische Köstlichkeiten findet man in Alba fast an jeder Strassenecke, in den Shops oder auf dem samstäglichen Wochenmarkt. Zum Sofortgeniessen oder Mitnehmen..

Tipps

Der Wein aus Alba

Vegliamonte Alba DOC

Eine Ursprungsbezeichnung für einen Blend aus Nebbiolo und Barbera, die es bereits seit langem gibt, die aber nur von wenigen Produzenten verwendet wird. Unsere Empfehlung: Tiziana und Marco Parusso mit ihrem Vegliamonte Alba DOC von Rebbergen in Santa Rosalia im Stadtgebiet von Alba.

parusso.com

Urbaner Keller

Pio Cesare

Eine der wenigen Kellereien, die immer noch ihre Produktion und die Keller in der historischen Altstadt pflegen, ist Pio Cesare. Die junge Winzerin Federica Boffa hat das Gut vor wenigen Jahren übernommen und produziert einen grossen Teil der Palette von Weinen der Langhe auf hohem Niveau: von Arneis über Barbera bis Barbaresco und Barolo.

piocesare.it

Kulinarik und Wein

Ceretto

Wie die Winzerkollegen Poderi Colla, Prunotto und Mauro Sebaste ist auch die Familie Ceretto in Alba beheimatet und nennt Weinberge in Barolo und Barbaresco ihr Eigen, die im Keller an der Strasse nach Barolo vinifiziert werden. Zum Familienimperium gehört auch «Piazza Duomo», das Drei-Sterne- Restaurant in Alba.

ceretto.com

Köstliche Souvenirs

Inaudi – I Piaceri del Gusto

Agnolotti und Tajarin, dazu noch Trüffel als Creme, in Öl oder frisch: Im Inaudi an der Via Vittorio Emanuele im Herzen der Stadt kommen Freunde hervorragender Grundzutaten auf ihre Kosten.

ipiaceridelgusto.it

vinum+

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