Deutscher Rotweinpreis

Geschichte und Hintergrund

Der Wettbewerb

Als VINUM 1987 erstmals zum Wettbewerb um den Deutschen Rotweinpreis aufrief, hatten Spätburgunder, Lemberger und Co. keinen hohen Stellenwert. Aber VINUM schuf den guten Weinen, die es damals schon mehr im Verborgenen gab, ein Podium und motivierte zahlreiche Winzer zu erhöhten Anstrengungen.

Jedes Jahr werden die besten deutschen Rotweine und Ihre Macher ausgezeichnet. Dahinter stehen die Idee, die Beachtung und die Anerkennung für das Kulturgut Wein im In- und Ausland zu stärken, die Bekanntheit der deutschen Rotweine beim breiten Publikum zu steigern und gleichzeitig den Machern, den Winzerinnen und Winzern, eine Plattform zu geben, auf der sie sich präsentieren können. Dies alles bietet unser „Deutscher Rotweinpreis“, der seit seiner Lancierung 1987 längst zur Referenzveranstaltung der Branche avanciert ist. Unter den prämierten Weinen finden sich Gewächse aus allen Weinbauregionen Deutschlands.

Meilensteine:

1987  

Start, mit rund 300 eingereichten Weinen

1998        

Rotweinboom in Deutschland, 840 eingereichte Weine

2002

Quantensprung: mehr als 1 000 eingereichte Weine

2005

Rekordjahr mit über 1 600 eingereichten Weinen
(Folge vom „grossen Rotweinjahrgang 2003“)

2007

Stabilisierung mit jeweils 1 400 bis 1 500
eingereichten Weinen, stärkere Präsenz in der
breiten Öffentlichkeit

2011

Grosses Medienecho in Tagespresse und
Online-Plattformen, über 4.75 Mio. Medienkontakte

ab 2011

Fellbach wird jeweils in November zur Rotweinstadt:
Grosse Publikumsverkostung und Abendgala
(Preisverleihung) mit über 1 200 Gäste

2015

Re-Branding

2017

Rekordteilnahme mit über 1 850 eingereichten Weinen

„Deutscher Rotweinpreis“ präsentiert in seinem Segment das Erreichen der Exzellenz, das Beste, was Deutschland zu bieten hat, die Symbiose zwischen Knowhow, Tradition und tugendhaftem Arbeiten. Und selbstverständlich eine klare und unmissverständliche Verpflichtung zum heimischen Markt. Diese Werte sind auch für die Sponsoren von Bedeutung.

    Die Wettbewerbskategorien
    In folgenden Kategorien werden Auszeichnungen vergeben:

    Kat. 1: Spätburgunder

    Kat. 2: Klassische Sorten ohne Spätburgunder
    (Frühburgunder, St. Laurent, Samtrot)

    Kat.3: Unterschätzte klassische nationale Sorten
    (Schwarzriesling Portugieser, Trollinger)

    Kat. 4: Klassische internationale Sorten
    (Cabernet Sauvignon, Merlot und Co.)

    Kat. 5: Lemberger (Blaufränkisch)

    Kat. 6: Neuzüchtungen (auch Piwis)

    Kat. 7: Cuvées

    Kat. 8: Edelsüße Weine (auch Eisweine von roten Trauben)

    Sonderauswertung/-preise:

    Zweiter Platz/ggf. je nach Bewertung auch Dritter Platz

    Newcomer der Jahres - unbekanntes Weingut mit Leistungsausweis

    Rotweinwinzer des Jahres „Roter Riese“


    Teilnahmebedingungen

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