Neues Weinbehältnis: Für die einen Pouch – für die andern Autsch

13.07.2011 - arthur.wirtzfeld

DEUTSCHLAND (Orsingen) - Er kommt aus Spanien, schmeckt unverschämt gut, ist superfrisch und süffig: Ein Wein, von dem man einfach mehr haben will, wenn, ja wenn man ein toleranter Mensch ist, denn Pouch, (sprich „pautsch“) ist die Steigerung der Bag-in-Box, nämlich Beutel (engl.: pouch) pur. Und was für Weinpuristen undenkbar ist, macht anderen einfach gute Laune, denn die Qualität (und was sollte sonst zählen?) stimmt, und verstecken muss er sich schon gar nicht.

 

Seine Aufmachung ist pfiffig, die Farben frisch, der Wein ist bio und der Beutel macht möglich, was bisher unmöglich war: weich aber überaus standfest, lässt er sich zum Kühlen auch in die letzte Ecke des Kühlschranks quetschen, später ganz lässig mit drei Fingern zur Party tragen, Öffnen und Zapfen ist ein Kinderspiel, und auch noch Wochen nach dem Öffnen ist er so frisch wie am ersten Tag. Der Beutel ist superleicht und trumpft bei Herstellung und Transport mit einer fantastischen CO2-Bilanz.

Die frische Cuvée aus spanischem Verdejo und Chardonnay im 1,5-l-Pouch schmeckt nach Apfel und feiner Würze und passt bestens für alle, die eine tolle Qualität ganz unkompliziert genießen wollen. Für die einen Pouch für die andern Autsch - am besten machen Sie selbst die Probe aufs Exempel.

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