Wolfgang Junglas

Der Eifler Jung

Text: Arthur Wirtzfeld | Veröffentlicht: 22. September 2019


DEUTSCHLAND (Mainz) – „Ich komme aus der Eifel!“ Wie oft hat Wolfgang Junglas seine Zuhörer damit schon genervt – aber seine Herkunft, seine Wurzeln sind ihm wichtig. In der Eifel bei Mayen aufgewachsen, ging er mit jungen 18 Jahren hinaus in die Welt. Erste Station war Berlin, dann Wiesbaden. Hier erreichte er auf dem zweiten Bildungsweg sein Abitur und studierte anschließend Soziologie, ein Trendstudium in den 70er-Jahren. Trendy erschien in jener Zeit auch der junge Wolfgang mit langen Haaren, Vollbart und politischem Engage­ment. 1972 unterstützte er als Juso den Wahlkampf von Willy Brandt und half in Wiesbaden bei der Organisation von Demos in Sachen Bildungspolitik.

Dann trat Wolfgang unweigerlich in die Welt der Erwachsenen, übernahm familiäre Verantwortung und wurde mit 22 erstmals Vater. „Das hat mein Leben entscheidend verändert, die Familie stand fortan im Mittelpunkt", sagt er heute. Mit 25 zog er als Alleinerziehender mit seiner Tochter in den nahen Rheingau, wobei er sein Studium fortführte. Nebenbei jobbte er freiberuflich beim ZDF – zuerst als Aufnahme­leiter, ab 1984 als Reporter und Redakteur. 1985 kam der SWF (heute SWR) dazu.

Tracey und der Beginn einer Weinkarriere

Der nächste Einschnitt in Wolfgangs Leben war Tracey, seine jetzige Frau, die er 1984 kennenlernte. Ein Jahr später  wurde geheiratet, heute haben sie zwei Söhne. Es war das Jahr 1987, als Wolfgang das nächste Kapitel aufschlug. Thema war der Wein, für den er sich fortan interessierte. Als festes Mitglied der SWF-Redaktion „Blick ins Land“ (tägliche TV-Abendschau) meldete er sich freiwillig für den Bereich Weinbau und Land­wirtschaft. „Die Stelle war vakant. Damals war das Thema in der Redaktion nicht sehr beliebt. Grund waren die Übermengen und der Glykolskandal, was damals den Weinbau in Misskredit brachte. Junge Kolleginnen und Kollegen hatten mehr Interesse an gesellschaftlich relevanten Themen als an altmodischer Weinherrlichkeit", erzählt Wolfgang.

Im gleichen Jahr nahm er auch zum ersten Mal an der Wahl der Deutschen Weinkönigin teil. „Eine recht biedere Veranstaltung im Stile eines weinseligen Weinfestes – aber ich erkannte gleich das Potenzial", erinnert sich Wolfgang. Damals war noch keine Rede von „Casting-Formaten“. Seine von ihm erarbeiteten frischen Konzepte für eine Wahl­sendung konnte er erstmalig 1997 und seit 1999 dann sogar mit einer unterhaltsamen Live-Sendung umsetzen. Heute ist die „Wahl der Deutschen Weinkönigin“ die erfolgreichste TV-Unterhaltungs­sendung im SWR Fernsehen.

Seit 1990 entwickelte und produzierte Wolfgang bis 2010 mit Johann Lafer Hunderte von Kochsen­dungen: „Lafers Himmel un Erd“, „Johann Lafer kocht“, „Mit Johann Lafer um die Welt“ und viele andere. „Wir surften auf dem Wogenkamm der Kochwelle im deutschen Fernsehen“, erzählt Wolfgang. Nebenbei entwickelte er das Format „Fröhlicher Weinberg" – von der ersten Ausstrah­lung an eine äußerst erfolgreiche Sendung rund um den Wein, die bis 2010 auf dem Programm stand.

Back to the roots

Alles rund um den Wein basierte auf anfänglicher Skepsis. Dennoch empfand Wolfgang das Thema als sehr spannend, weil er fühlte, dass sich etwas entwickelte. Begleitend zu seinen vinophilen Aktivi­täten, erfand – beginnend mit den 90er-Jahren – die damals junge Winzergeneration den deutschen Wein neu. Die Devise hieß „back to the roots“. Traditionelle Rebsorten wurden wieder angepflanzt, Mengen reduziert, der Weinausbau orientierte sich an internationaler Stilistik. Wolfgang empfand Sympathie mit den jungen Winzern, ihre Geschich­ten ließen sich gut erzählen – all dies passte zu seinen modernen Fern­seh­formaten. „Junge Winzer wagen Neues und sind erfolgreich – ein Narrativ, das ich in immer neuen Variationen filmisch umsetzen half", sagt Wolfgang. 

Wolfgang interessierte sich immer mehr für den Wein. In den 90er-Jahren nahm er häufig an Wein- und Pressereisen teil und begann an Weinbüchern mitzuschreiben. „Den Kontakt und den Austausch mit anderen Weinjournalisten fand ich erfrischend und bereichernd“, erzählt er. Durch diese Kontakte kam er auf die Idee, einen Verein für publizierende  Weinjournalisten zu gründen. „Der leider verstorbene Jochen Bielefeld unterstützte mich dabei. Im Jahr 2000 wurde dann die Wein­feder e.V. gegründet“, erzählt Wolfgang.

Rheingau Formate

Seit 1988 lebt Wolfgang mit seiner Familie in Oestrich-­Winkel, mitten im Rheingau und direkt an den Weinbergen unterhalb von Schloss Vollrads. Seit 2005 engagiert er sich verstärkt in der Region. Dazu gehört die Moderation in der Oestrich-Winkler Brentano­scheune im Rahmen der regionalen Talk­show „Rheingau Live“. Seit 2011 produziert Wolfgang unter dem Markennamen „Rheingauer Weinbühne“ in der Brentanoscheune rund 30 Veranstaltungen zu den Genres Comedy, Musik, Schauspiel und Talkshow. „2016 habe ich zusammen mit zwei Kolleginnen das 'Rheingauer Kulturnetzwerk' gegründet, mit mittlerweile über 300 aktiven Mitgliedern", erzählt Wolfgang, ohne dabei angeberisch zu wirken.

Im Gespräch mit Wolfgang Junglas

Ein Leben für den Wein, könnte man konstatieren. Im Anschluss der jüngsten Vorstandssitzung der Weinfeder e.V., die in den SWR-Räumen in Mainz erfolgte, fanden wir Zeit für ein längeres Gespräch. 

Wolfgang, meinen Lesern möchte ich mehr Hintergründe zur Weinfeder e.V., zur Kooperation mit der FIJEV und zu deinem privaten Leben vermitteln. Fangen wir mit der Frage an: Wie kam es zur Gründung der Weinfeder e.V.?

Auf meinen Weinreisen während der 90er-Jahre musste ich überraschend feststellen, dass es keinen Verein der Weinjournalisten gab. In Wiesbaden besuchte ich damals eine Veranstaltung der DLG. Die damalige Pressesprecherin des DWI, Petra Giegerich, empfahl mir, mich mit Heinz Gert Woschek und Jochen G. Bielefeld über dieses Thema zu unterhalten, was ich auch tat. Rasch wurde uns klar, wo das Problem lag: Die Konkurrenzsituation der großen Weinzeitschriften „Alles über Wein“ und „Weinwirt­schaft“ ließ eine Zusammenarbeit unter den Kollegen zu dieser Zeit kaum zu. 

Wer sind die Herren Heinz Gert Woschek und Jochen G. Bielefeld?

Heinz Gert Woschek, ein Mainzer Weinexperte, heute Ehrenmitglied der Weinfeder e.V., war damals Herausgeber der Zeitschrift „Alles über Wein“ und schon vorher mit einem Vorstoß eines Journalisten­vereins gescheitert. Im Sommer 1999 traf ich mich mehrmals mit Jochen G. Bielefeld, der damals gerade die neue Zeitschrift Wein + Markt auf die Schiene schob.

Ihr wart also die Gründerväter. Wie ging es dann weiter?

Wir trafen uns zum Austausch in der Klostermühle und im Restaurant „Haus des Weines“, verabschiedeten einen Zeitplan und tauschten Adressen von potenziellen Mitgliedern aus. Den ersten Anlauf für eine Vereinsgründung organisierten wir auf der ProWein 2000 in Düsseldorf. Leider schlug dieser Versuch fehl: Es trafen sich zwar über 20 interessierte Weinjournalisten, aber es wurde nur debattiert und nichts beschlossen. 

Den nächsten Versuch …

… startete ich mittels eines Gesprächs mit dem Verleger Peter Meininger, der mir eine schriftliche Antwort zum Thema anbot. Sein Tenor lautete im Wesentlichen so – ich zitiere: „Eine Satzung, die – wenn auch mit der Ver­pflichtung der Offenlegung – bezahlte PR-Neben­tätigkeit implizit zulässt, ... lässt bereits die Unausweichlichkeit verfilzender Absichten deutlich werden. ... Auf keinen Fall möchte ich meinen Mitarbeitern aus den korrespondierenden Redak­tionen meines Hauses empfehlen, in einem Kreis teilkommerziell-verfilzter PR-Journalisten ihr professionelles Wissen um den Wein zu präsentieren.“ 

Das war ein Schuss vor den Bug …

… ja, in der Tat. Ich fühlte mich missverstanden, empfand meinen Vorstoß irgendwie naiv. Zugege­ben, ich fühlte mich desillusioniert. 

Was kam dann?

Aufgeben wollte ich nicht, das ist nicht meine Art. Ich traf mich mit einem Dutzend Journalisten beim Weinautor Norbert Heine in Ingelheim. Wir diskutierten, ob einer gleichzeitig PR-Texter und Wein­journalist sein kann. Zwei der vierzehn anwesenden Anwärter passten. Mit zwölf Mitgliedern starteten wir. Ich wurde als Präsident gewählt.

Wieso du?

Ich denke, nicht weil ich der Erfahrenste war, sondern weil man mir zugutehielt, dass ich die Idee vorangetrieben hatte und weiter vorantreiben würde. Und vielleicht auch, weil ich als Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine neutrale Position gegenüber den Verlagen einnahm.

Wie steht der Verein heute da?

Wir haben zur Zeit 59 Mitglieder, geben das Online-Magazin „Weinfeder Journal“  heraus und vergeben den „Preis der Deutschen Weinkritik“ – ein vitaler Verein.

Das „Weinfeder Journal“ hat sich entwickelt, ist viel beachtet. Was waren die Ursprünge?

Angefangen hat es mit einem Newsletter. Erst einmal ging es darum, dem neuen Verein Renommee zu verschaffen. Dies ist dann auch zügig gelungen, weil viele bekannte Weinjournalisten zu uns kamen: Guy Bonnefoit, Rudi Knoll, Jürgen Matthäs und Werner Eckert.

Als ich 2012 mittels Mentor Rudi Knoll im Verein aufgenommen wurde, hatte das Journal kein professionelles Layout. Mein Einstieg begleitete den Vorschlag, das Journal in ein modernes Magazin umzuwandeln, was ich dann auch, abgesegnet vom Vorstand, in Angriff nahm. Welchen Stellen­wert hat das Journal für die Weinfeder e.V.?

In Zeiten des digitalen Wandels ist es ein wichtiges Produkt: Es zeigt den Journalisten auch, dass sie selbst Plattformen finden können, um zu publizieren. Wir werden diesen Weg in der Zukunft mit Publikationen in sozialen Medien fortsetzen.

Nun ist das Weinjournal nur ein Teil des Vereins. Es gibt auch viel beachtete Auszeichnungen wie die „Weinpersönlichkeit des Jahres“ oder den „Preis der Deutschen Weinkritik“ …

... Preisvergaben sind ein passendes Kommunika­tionsinstrument und eine gute Gelegenheit für Journalisten, selbst Nachrichten zu produzieren. In der Weinszene werden die Preise beachtet und verfügen über Renommee.

Was sind die zukünftigen Ziele der Weinfeder e.V.?

Seit fast 20 Jahren gibt es Weinfeder e.V. Zu Beginn dominierten die Stars der Szene mit ihren Egos die Diskussion – heute steht der Weinjournalismus wie die schreibende Zunft insgesamt unter dem Ein­druck der Digitalisierung - auch ein Thema für die Weinfeder e.V.

Was sind die drängenden Fragen?

Wie wird sich das Geschäftsmodell Journalismus weiterentwickeln? Welche Bezahlsysteme wird es in Zukunft für qualitativen Journalismus geben? Ich plädiere dafür, sich aktiv an der Digitalisierung zu beteiligen und lieber treibende Kraft denn Opfer zu sein.

Wechseln wir zur Organisation FIJEV.

Seit den 80er-Jahren gibt es die FIJEV – Féderation Internationale des Journalistes et Ecrivains des Vins et Spiritueux. Ein wichtiger internationaler Verein der Weinjournalisten. In der Hochzeit des Weinjour­na­lismus bis vor 15 Jahren spielte er eine große Rolle,  seitdem befindet er sich in einem Struktur­wandel.

Du bist seit Kurzem Präsident der FIJEV.

Ja, Im Mai 2019 wurde ich auf der VINEXPO Bordeaux zum neuen Präsidenten gewählt – in einer Zeit, in der es um die digitale Transformation des Vereins geht. Was für die Weinfeder e.V. gilt, gilt auch für die FIJEV. Die Digitalisierung erscheint mir für einen global aufgestellten Verein mit Mitgliedern aus über 60 Ländern eher eine Chance denn eine Bedrohung zu sein. 

Was hast Du Dir vorgenommen?

Mit einer Talkshow in Englisch auf der VINEXPO in Bordeaux habe ich eine neue Ära im Verein eingeleitet: Jahrzehntelang war FIJEV französisch geprägt – jetzt wird der Verein internationaler, auch Englisch wird eine große Rolle spielen. Wir bauen gerade einen Youtube Channel auf und werden auf allen Social Media-Kanälen vertreten sein. 

Bisher durften die Leser einen Überblick deiner vielfältigen Aufgaben kennenlernen, neben den erwerbsdominierten Parts auch dein Faible für den Wein. Was steht noch an?

Eine sehr spannende Aufgabe kommt demnächst auf mich zu. Ich trete ab Oktober 2019 eine Lehrstelle an der Uni Geisenheim an. Es ist ein Lehrauftrag im Bereich „Neue Medien“,  der mit dem Seminar „Storytelling in Social Media“ beginnen wird.

Was ist der Inhalt?

Wie erzähle ich in welchem Social Media-Kanal welche Geschichte? Ich finde die Aufgabe sehr spannend – gerade für den Winzernachwuchs ist ­Kom­mun­ikations­kompetenz in den sozialen Medien sehr wichtig geworden.

Der private Wolfgang Junglas

Gratuliere – eine schöne Fortsetzung deiner erfolgreichen Aktivitäten in der Weinszene. Doch nun lasse uns mal auf den privaten Wolfgang Junglas eingehen. Wo siehst du dich jetzt und was möchtest du noch bewirken? 

Ich bin nun Anfang 60 und vierfacher Großvater. Eine Lebensphase, in der ich besonnener geworden bin, aber noch voller Tatendrang. In den nächsten Jahren wird durch den Eintritt ins Rentenalter meine persönliche und berufliche Freiheit voraussichtlich zunehmen – darauf freue ich mich! Ich probiere gerne neue Projekte aus, bleibe neugierig. Ich habe zwar schon über ein Dutzend Bücher geschrieben, aber es fehlt noch ein Roman: Das ist einer meiner Träume.

Welche Leidenschaft hast du neben Fernsehfor­ma­ten und Wein? 

Meine Familie, meine Frau, meine Kinder,  meine Enkelkinder und mein Hund bedeuten mir alles. Ich habe über 40 Cousins und Cousinen – ich bin ein Familienmensch! Zudem reise ich sehr gerne mit meiner Frau – am liebsten Wander- und Fahrrad­reisen. Wir sind schon den Jakobsweg gewandert, lieben die Berge und entspannen uns bei Aktiv­urlauben.

Welche Weine bevorzugst du zum persönlichen Genuss? 

Über die Jahre habe ich neben dem Riesling Freude an Burgundersorten entwickelt. Ich mag es, wenn ein Wein trocken ist. aber feine Fruchtnoten behält.

Was ziehst du vor – essen gehen oder selbst kochen? 

Beides liebe ich – ich kann Essen sehr genießen, es ist ein Teil meiner Lebensfreude. Zu Hause kochen und mit der Familie gemeinsam essen, ist mir eine besondere Freude – aber genauso sehr genieße ich es, essen zu gehen – sowohl in der Straußwirt­schaft als auch in Landgasthöfen und Sterneres­taurants. 

Du bist auch Gastrokritiker …

… ja. In der Vergangenheit für den Gault Millau, für den SWR in der Serie „Landgasthöfe“ und als Autor des Buches „Weinkompass Rheingau“.

Was liebt Deine Frau an dir? 

Meine Zuverlässigkeit und meine Ausgeglichenheit. Sie sagt, dass ich Ruhe ausstrahle, ohne zu langweilen. Und sie mag meinen Humor.

Womit machst du dich unbeliebt? 

Ich bin manchmal etwas angeberisch, und ab und zu komme ich zu spät.

Welche Charaktereigenschaften schätzt du?

Verlässlichkeit, Sanftmut, Ehrlichkeit und vor allem Humor.

Welche Musik hörst du gerne? 

Aktuelle Popmusik, Popmusik der 60er, 70er und 80er. Klassik. Französische Chansons.

Was liest du? 

Zu wenig. Und wenn, dann „Schinken“ von Dan Brown, Noah Gordon, politische Biografien.

Hast du einen Lieblingsplatz? 

Im Rheingau gibt es tolle Aussichtspunkte auf dem Rheinsteig, da reiht sich ein Lieblingsplatz an den nächsten. In der Eifel mag ich es, am Ufer des Laacher Sees oder der Dauner Maare zu sitzen. Und: In den Alpen in Südtirol.

Welche Reiseziele reizen dich? 

Alle – Deutschland, Europa, Asien, Australien, USA, Afrika – mich fasziniert die Vielfalt der Welt!

Was würdest du mal gerne ausprobieren? 

Ich würde gerne einen Spielfilm produzieren – diese Erfahrung fehlt mir noch.

Was wäre ein perfekter Tag?

Ein schönes Frühstück mit Aussicht, gemeinsam mit der Familie (Frau, Kinder, Enkel), eine lange Wanderung und abends ein schönes Essen im Freien.

Gibt es Helden in deinem Leben? 

Es gibt immer wieder Personen die ich für einzelne Taten bewundere. Ich habe auch eine große Sympathie für „Alltagshelden“, die mit viel Mut den Alltag bewältigen. Helden, die ich so richtig bewundere, gibt es nicht.

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