Weinkeller-Tipp

Eichenholz aus Europa und USA

Fotos: gettyimages.ch / Luso

Der Klassiker der Fasshölzer ist die Eiche. Doch Eiche ist nicht gleich Eiche. Amerikanische Eiche , Slawonische Eiche, Traubeneichen in Frankreich und Eichen aus dem Pfälzer Wald. Amerikanische Eiche zeichnet sich durch ein präsenteres Aroma als die europäischen Eichen aus und wird gerne in Spanien verwendet. Slawonische Eiche verleiht oftmals italienischen Weinen den letzten Schliff, nicht nur in der Barrique, sondern auch in grossen Gebinden wie Fudern kommt sie zum Einsatz.  Manch ein Winzer lässt eigens für seine Fässer Bäume schlagen und die Stämme trocknen, bevor er seine speziellen Fässer vom Küfer bauen lässt. Exotischere Hölzer sind Akazienholz, das allerdings einen sehr gekonnten Einsatz erfordert, ebenso auch Kastanienholz. Je nach Sorte stehen mehr die Tannine im Vordergrund, die an den Wein abgegeben werden, oder mehr die Vanillearomatik. Fässer können bei sachgemässer Pflege Jahrzehnte in Gebrauch sein, mehr für die langsame Reifung durch Mikrooxidation als für eine geschmackliche Beeinflussung wie bei Jungholz.


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